c't 19/2018
S. 76
Praxis
Raspi-Projekte: Drucken, scannen und kopieren
Aufmacherbild

Multifunktion nach Maß

Kopieren, scannen und mobil drucken mit dem Raspi

Nur mit Standard-Linuxwerkzeugen stellt der Raspberry Pi viele USB- und Netzwerkdrucker für Android und iOS bereit. Zusammen mit einem USB-Scanner wird er außerdem zum Kopierer oder legt Scans in Netzlaufwerke – flexibler als fertige Mufus.

Moderne Multifunktionsgeräte sind praktisch. Sie können drucken, kopieren und scannen und unterstützen alle Protokolle, damit auch iOS-Geräte mit ihnen sprechen können. Aber nicht immer lohnt eine Neuanschaffung, zumal man für Geräte mit schnellem Drucker tief in die Tasche greifen muss. Wer sich aber zum Beispiel von seinem gebrauchten Büro-Laserdrucker nicht trennen möchte und noch einen Scanner im Schrank liegen hat, der wegen Treibermangels schon in den Schrott sollte, kann beide mit dem Raspberry Pi zu einem Multifunktionsgerät für Drucken und Scannen verbinden.

Bevor es ans Scannen geht, muss der Raspberry Pi erst einmal das Drucken lernen. Die Verbindung zum Drucker stellt das Linux-Programm Cups bereit, das Common Unix Printing System.

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