c't 20/2018
S. 24
News
Online-Werbung: Tracking
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Wiedererkennen (un-)erwünscht

Der Kampf ums Tracking

Immer mehr Surfer verweigern Cookies, um dem Tracking zu Werbezwecken zu entgehen. Doch die Branche hat viele Möglichkeiten, Nutzer dennoch zu identifizieren.

Beim Surfen im Netz steht man unter Dauerbeobachtung: Werbenetze versuchen mit Cookies und in die Websites ihrer Partner eingebettete Skripte, Surfer bei ihren Streifzügen von Website zu Website wiederzuerkennen und zu verfolgen, Branchen-Sprech: zu tracken. Aus den beobachteten Gewohnheiten wollen sie Profile ableiten, um den Surfern maßgeschneiderte Werbung anzubieten.

Diese Schnüffelei geht Mozilla schon länger zu weit. Bereits seit zwei Jahren enthält Firefox, der Browser der Stiftung, einen rudimentären Tracking-Schutz. Der ist in der Voreinstellung allerdings nur im Inkognito-Modus aktiviert. Ende August verkündete die Mozilla Foundation dann die große Lösung: Firefox soll in künftigen Versionen Tracking-Code von Drittanbietern automatisch blockieren, der Anwender muss dazu nichts weiter unternehmen.

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