c't 24/2018
S. 24
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Animago 2018

Monster-Design AG

Animago 2018: Vom Konzept zum visuellen Effekt

Die Effekte und Animationen für Game of Thrones, Guardians of the Galaxy, Star Wars und The Incredibles 2 fallen nicht vom Himmel. Auf der Animago in München sprachen Insider über den manchmal langen Weg von der Konzeptphase bis zum fertigen visuellen Effekt.

Die siebte Staffel von Game of Thrones war hinsichtlich der visuellen Effekte (VFX) die bisher aufwendigste der Serie. Thomas Hullin, VFX-Supervisor beim Effektstudio Rodeo FX, zeichnet für die nächtliche Seeschlacht und die Zerstörung der Eismauer verantwortlich. Über 150 Leute erstellten diese Szenen in sieben Monaten an den Standorten Montreal, Quebec und München.

Die gesamte Szene für die Seeschlacht wurde mit Positionsdaten aller Schiffe und Kanoneneinschläge auf einer virtuellen Seekarte in Makroperspektive konzipiert. Anschließend legte Rodeo FX Kamerapositionen fest. Erst danach wurden die Schiffe modelliert und mit Matrosen bestückt. Auch Charaktere wie Euron Greyjoy baute das Effektteam digital nach, ebenso Schwerter, Dolche, Äxte und Peitschen. Für die Kanonen legte Rodeo FX zehn verschiedene Feuerbälle an.

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