c't Retro 2018
S. 100
Homecomputer & Spiele
ZX Spectrum: Dateiformate
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Bandsalat

Wie der ZX Spectrum Daten als Töne speichert

Zum dauerhaften Speichern von Programmen und anderen Daten reichte bei Sinclair-Computern ein beliebiger Kassettenrecorder oder ein Tonbandgerät. Das war billig, aber nicht ganz unproblematisch.

Als Datenträger für das Speichern und Laden von Programmen nutzten Heimcomputer vornehmlich gewöhnliche Audiokassetten. Floppy-Disk-Laufwerke gab es für manche Modelle zwar auch, etwa das 1541 für den Commodore C64. Die waren anfangs aber exorbitant teuer. Daher bot Sinclair für den ZX Spectrum erst gar kein Diskettenlaufwerk an, sondern setzte ganz auf Magnetbänder.

Anders als bei der Konkurrenz brauchte man dafür auch kein Spezialgerät wie die Datasette 1530 bei Commodore. Stattdessen ließ sich jedes beliebige Tonbandgerät vom Diktiergerät bis zur Bandmaschine nutzen. Da käufliche Software nur auf Kompaktkassetten angeboten wurde, nutzte man in aller Regel einen handelsüblichen Kassettenrecorder. Brauchbare Geräte gab es schon ab etwa 30 Mark.

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