c't Retro 2018
S. 52
Test
Oszilloskope

Signalgucker

Oszilloskope: Analog-Oldie gegen Touchscreen-Youngster

Seitdem digitale Oszilloskope selbst für Hobbyisten erschwinglich sind, bekommtman ihre analogen Vorgänger zu Schnäppchenpreisen. Doch was taugen die? Wir vergleichen den Klassiker Hameg HM204-2 mit dem modernen Owon XDS3102A Plus.

Grünliche, zuckende Linienzüge auf kleinen Bildschirmen sind nicht nur Hollywood-Requisiten fürs Labor des irren Wissenschaftlers, sondern vielmehr alltägliche Messpraxis für Elektronikentwickler, Servicetechniker und engagierte Hobbyisten. Ein Live-Blick auf das Signal deckt im Nu unhörbare Verstärkerschwingungen auf oder erleichtert den Neuabgleich einer gealterten Schaltung.

Die rein analogen Zeiten sind aber seit Langem vorbei, auch die Messtechnik hat durch die Digitalisierung enorme Sprünge gemacht: Waren die ersten Digital-Oszilloskope Anfang der 1970er-Jahre noch reihenhausteure Exoten mit minimaler Speichertiefe (20 Samples, aber immerhin 1 Milliarde Abtastungen pro Sekunde, 1 GSa/s), bekommt man einfache Desktop-Geräte heute schon für weniger als 300 Euro.

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