c't 15/2019
S. 44
News
Anwendungen

Moderne Effekte mit der Nik Collection 2 von DxO

Nachdem die Nik Collection für Photoshop und Lightroom von Firma zu Firma wanderte, erscheint eine zweite Version. Sie bringt über 40 neue Effekteinstellungen mit.

Die Nik Collection 2 bringt die Effektsammlung „En Vogue“ mit. Einstellungen für Plug-ins wie Analog Efex Pro ändern Farben, Sättigung und Kontrast.

Die Nik Collection besteht aus einer Sammlung Photoshop- und Lightroom-kompatibler Plug-ins für Farbeffekte, Schwarzweißumsetzung, Filmsimulation, Schärfen und Rauschminderung. Sie wanderte 2012 vom Hersteller Nik an Google und von dort 2017 an den Software-Hersteller DxO, der erstmals seit sieben Jahren eine neue Version der populären Kollektion veröffentlicht hat.

Bunter zeichnen in Illustrator

Adobe hat eine Funktion für Illustrator angekündigt, die Farbpaletten aus Fotos extrahiert, um diese anschließend auf Grafiken anzuwenden. Zunächst importiert man Fotos oder andere Bilder in Illustrator. Das Programm analysiert sie und extrahiert aus jedem Bild eine der Adobe-typischen Paletten aus fünf Farben, die das Unternehmen 2011 mit der Creative Suite 5.5 eingeführt hat und die sich nun über die Creative-Cloud-Bibliotheken zwischen Apps und Desktop-Anwendungen austauschen lassen. Über die Bibliothekspalette in Illustrator kann man per Knopfdruck das Farbschema für ganze Illustrator-Dokumente austauschen. Die Funktion soll in Kürze per Update ausgeliefert werden. (akr@ct.de)

Bildmanipulation erkennen

Die KI der Adobe-Forscher erkennt Bildbearbeitung in Porträts, die mit dem Verflüssigen-Filter von Photoshop entstanden sind.

Adobe hat mit Photoshop die Bildbearbeitung demokratisiert und immer weiter vereinfacht, beispielsweise mit dem gesichterbasierten Verflüssigen. Mit diesem Werkzeug kann man Gesichtszüge über Schieberegler verzerren und damit den Ausdruck ändern. Ein Forschungsprojekt von Adobe hat es sich zum Ziel gesetzt, eine Methode zu entwickeln, mit deren Hilfe sich solche Bildmanipulationen aufdecken lassen sollen.

Neue Engine für Magix Video Pro X

Magix Video Pro X enthält jetzt das Werkzeug zur Reiseroutenanimation Magix Travel Maps.

Die Videoproduktionssoftware Magix Video Pro X soll schneller arbeiten als der Vorgänger. Die neue Infusion-Engine gewährleistet laut Magix auch bei rechenintensiven Operationen wie Multicam-Editing mit mehreren Spuren flüssige Wiedergabe. GPU-dekodierte Videoframes transferiert die Software direkt in die Video-Engine und vermeidet damit zusätzliche Kopierschritte im Systemspeicher.

Serif Affinity Publisher in finaler Version erschienen

Das DTP-Programm Affinity Publisher komplettiert die Serif-Suite. Vektorgrafik, Fotobearbeitung und Schriftsatz sind hier eng verknüpft.

Nach einjähriger Betaphase hat Serif die Layoutsoftware Affinity Publisher in finaler Version veröffentlicht. Damit ist das Trio aus Bildbearbeitungs-, Vektorgrafik- und DTP-Programm komplett. Zu einem Preis von etwa 50 Euro pro Anwendung tritt es als günstige Alternative zu den Kernprogrammen der Creative Cloud an, Photoshop, Illustrator und InDesign.

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