c't 18/2019
S. 58
News
Agentur für Sprunginnovationen

Freiheit statt Turbokapitalismus

Staatliche Förderung kreativer Forschung

Amazon, Google & Co. saugen auch in Deutschland die fähigsten Kreativköpfe vom Arbeitsmarkt weg. Die „Agentur für Sprunginnovationen“ soll diese „High Potentials“ anlocken – um den Standort Deutschland zu stärken. Ein Gespräch mit dem designierten Gründungsdirektor Rafael Laguna de la Vera.

Mindestens eine Milliarde Euro will die Bundesregierung in den kommenden zehn Jahren in die neue Agentur für Sprunginnovationen (SprinD) investieren. Mitte Juli präsentierten die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek und ihr für Wirtschaft zuständige Kollege Peter Altmaier den 55-jährigen IT-Unternehmer Rafael Laguna de la Vera als Gründungsdirektor. Laguna ist Leiter des Software-Unternehmens Open-Xchange AG, das Open-Source-Alternativen zu Microsoft-Produkten anbietet.

c’t: Herr Laguna, was ist aus Ihrer Sicht eine Sprunginnovation?

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