c't 24/2019
S. 92
Test & Beratung
Linux-Distribution Fedora 31
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Hutpflege

Fedora 31: Wayland-Fortschritte und Abkehr von 32-Bit-x86-Varianten

Als eine der ersten Linux-Distributionen schwenkt Fedora auf eine neue Technik zur Ressourcenregelung um. Die Entwickler haben zudem das Paketmanagement beschleunigt, Docker gekickt und den 32-Bit-x86-Support zusammengestrichen – aber nicht so stark wie Ubuntu.

Quasi parallel mit dem kürzlich vorgestellten Ubuntu 19.10 [1] hat auch das Fedora-Projekt mit der neuen Version 31 aufgehört, für 32-Bit-x86-Computer geeignete Varianten seiner Distribution zu veröffentlichen. Andere haben diesen Schritt bereits getan oder planen ihn – Debian ist daher bald das letzte Mainstream-Linux, das noch die Architektur unterstützt, mit der Linux groß geworden ist.

Via Steam oder Wine gestartete 32-Bit-Anwendungen laufen aber weiter unter Fedoras 64-Bit-x86-Ausführungen, denn die dazu erforderlichen 32-Bit-Bibliotheken liegen weiter bei. Anders als Ubuntu plant Fedora hier auch keinen massiven Rückschnitt.

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