c't 7/2019
S. 128
Praxis
DNS-Praxis

Neue Anlaufstellen

DNS-Konfiguration auf der Linux-Kommandozeile

Bei Linux einen neuen DNS-Server einzustellen, ohne den Umweg über die grafischen Administrations-Tools zu nehmen, ist nicht so einfach, wie man denkt. Das kleine Tool nmcli leistet dabei wertvolle Dienste.

Gelegentlich will man seinem Linux-System einen anderen DNS-Server beibringen. Etwa weil man gerade einen Internet-Filter wie Pi-Hole in Betrieb genommen hat, den man auf dem eigenen System ausprobieren möchte, bevor man ihn über DHCP allen Mitarbeitern respektive Familienmitgliedern zwangsverordnet.

Früher – also in der Unix-geprägten Linux-Frühzeit – hat man das einfach über einen Eintrag in der Datei /etc/resolv.conf erledigt und fertig. Diese Datei gibt es zwar noch, sie wird aber komplett von den Netzwerkdiensten verwaltet und von diesen auch ohne Vorwarnung überschrieben. Von Änderungen an dieser Datei ist also dringend abzuraten.

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