c't 8/2019
S. 82
Test
Workstation-Grafikkarte
Aufmacherbild

Schlanker Strahlemann

Workstation-Grafikkarte Nvidia Quadro RTX 4000

Rendering-Anwendungen nutzen schon lange Raytracing. Da passt es für Nvidia wie die Faust aufs Auge, den Raytracing-Beschleuniger Quadro RTX 4000 für den Profi-Markt anzubieten – aber noch gibt es da ein kleines Problem.

Rund ein halbes Jahr nach Einführung von Nvidias Grafikchip-Architektur namens Turing kommen vier damit ausgestattete Profi-Grafikkarten in den Handel: die Quadro RTX 8000, 6000, 5000 und 4000. Letztere haben wir uns ins Testlabor geholt.

Nvidias kleinste Profi-Karte der neuen Generation kostet rund 950 Euro. Dafür gibts schnellen GDDR6-Speicher, drei DisplayPorts 1.4 auch für Auflösungen über 4K, einen VirtualLink (Typ-C-Buchse) und einen Durchsatz von 7,1 Billionen Rechenschritten in einfacher Gleitkommagenauigkeit (FP32), den Nvidias Turing-TU106-Grafikchip bereitstellt.

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