c't 1/2020
S. 68
Titel
Open-Source-Geschäftsmodelle: Lizenzen
Aufmacherbild
Bild: Albert Hulm

Lizenz zum Coden

Was Open-Source-Lizenzen voneinander unterscheidet

Um Software quelloffen zu lizenzieren, gibt es Hunderte von Möglichkeiten. Aber was sind eigentlich die wesentlichen Unterschiede zwischen den Lizenzen und warum gibt es überhaupt so viele?

Die Europäische Union, IBM, Microsoft, Nokia, Sun – wer als Organisation etwas auf sich hält, hat offenbar schon aus Prinzip eine eigene Open-Source-Lizenz entworfen. Solche Eitelkeiten kommen zwar vor, doch die gängigen Open-Source-Lizenzen sind aus guten Gründen entstanden. Prinzipiell sollen solche Lizenzen die Zusammenarbeit von Softwareentwicklern erleichtern. Die daraus resultierenden, teilweise globalen Entwicklergemeinschaften sind eine der großen Stärken quelloffener Software gegenüber Closed-Source-Entwicklungen.

Allerdings gibt es Hunderte von Open-Source-Lizenzen, die man vor allem bei Code-Integration und Software-Vertrieb im Blick behalten muss. Schwierig wird es, wenn unterschiedlich lizenzierter Code in einem Produkt kombiniert werden soll: Oft ist das zwar möglich, aber die Details sind nicht trivial – und manche Lizenzen haben schlicht widersprüchliche Anforderungen, sodass sie nicht zusammenkommen können.

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