c't 11/2020
S. 88
Test & Beratung
Linux-Distribution

Speicherfresser im Visier

Fedora 32: Frisches Gnome und Detailpflege

Die Linux-Distribution aus dem Hause Red Hat bringt vor allem solide Detail­verbesserungen statt großer Highlights. Programmierer dürfen sich auf eine Vorabversion von GCC freuen; Kreative über Inkscape 1.0.

Von Keywan Tonekaboni

Die Fedora-Entwickler haben eine neue Version ihrer Linux-Distribution veröffentlicht, die das topaktuelle Gnome 3.36 mitbringt. Neben kosmetischer Korrekturen haben die Entwickler vor allem an der Performance der Desktop-Umgebung gefeilt. Unter der Haube gibt es Optimierungen für SSDs und ein besseres Speichermanagement.

Trotz mehrerer Gigabyte Arbeitsspeicher: Programme, die schwer im Arbeitsspeicher liegen, sind weiterhin ärgerlich. Ist der RAM vollgeschrieben und die Swap-Partition ausgereizt, dann wird das System unbedienbar langsam, friert gar minutenlang ein. Eigentlich sollte der Kernel in solchen Situationen mit einem Out-of-Memory-Killer (OOM-Killer) einschreiten, ist dabei aber zu zaghaft. Dem wollen die Fedora-Entwickler mit dem Dienst Earlyoom Einhalt gebieten – allerdings nur auf Desktop-Systemen.

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