c't 13/2020
S. 28
Titel
Programmiersprachen: Scala
Quelle: scala-lang.org

Tu, was du willst

Scala: Objektorientiert und funktional, das Beste aus beiden Welten

Objektorientierung ist schön, funktionale Programmierung auch – zusammen ist beides noch besser. Dieses Versprechen löst Scala ein. Die Sprache eignet sich nicht nur für experimentierfreudige Java-­Entwickler.

Von Sylvester Tremmel

Scala wurde von Martin Odersky begründet, der sich zuvor um den Java-Compiler javac verdient gemacht hatte. Diesen Hintergrund merkt man Scala an, das primäre Kompilier-Ziel ist die Java Virtual Machine (JVM). Das hat den schönen Effekt, dass Scala mit Java kompatibel ist: Ein in Java geschriebenes Programm kann in Scala geschriebene Bibliotheken nutzen. Der Trick funktioniert aber auch anders herum: Scala-Programme können Java-Bibliotheken nutzen, was dem Scala-Programmierer die immense Vielfalt des Java-Ökosystems eröffnet.

Zwar haben auch Sprachen wie Java in letzter Zeit funktionale Features bekommen, aber Scala hat diesbezüglich nicht nur Pionierarbeit geleistet, sondern geht nach wie vor einige Schritte weiter: Pattern Matching, Currying, Endrekursion – fast alle funktionalen Wünsche werden erfüllt.

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