c't 13/2020
S. 92
Test & Beratung
WLAN-Basen für Wi-Fi 6

Hoch gestapelt

Access-Points für den neuen WLAN-Standard Wi-Fi 6

Mit Wi-Fi 6 soll das WLAN schneller, höher, weiter funken. Wir haben an drei frischen Basen überprüft, was Wi-Fi 6 in der Praxis bringt. Schneller wird es, aber nicht immer, und ­manche nützlichen Funktionen fehlen noch.

Von Ernst Ahlers

Wie ihre Geschwister für Heimnetze sind Wi-Fi-6-Access-Points für Firmen schon seit Längerem zu haben. Im Herbst 2019 konnten wir aber noch keine gravierenden Vorteile gegenüber der Vorgängergeneration mit Wi-Fi 5 feststellen (ct.de/-4544792). Inzwischen sind neue Modelle erschienen, von denen wir drei untersucht haben: EnGenius ECW230, Lancom Systems LX-6402 und Zyxel WAX650S.

Alle bieten die in Firmen gewünschten Funktionen an, beispielsweise VLANs für mehrere logisch getrennte Netze, die auch in mehrere logischen Funkzellen ­verbreitet werden (Multi-SSID) oder individuelle Authentifizierung der WLAN-­Nutzer. Sie lassen sich per Cloud-Dienst oder per lokalem WLAN-Controller ­steuern, wobei letzteres bei Lancom zum Testzeitpunkt noch in Vorbereitung war.

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