c't 17/2020
S. 158
Praxis
Programmieren in Go: Serverdienste
Bild. Thorsten Hübner

Go surfing

Einstieg in das Programmieren mit Go, Teil 4

Ein Server, der Webseiten oder ein JSON-API ausliefert, ist in Go schnell eingerichtet. Bei der Arbeit mit JSON-­­Objekten muss man die Datenstruktur aber sorgfältig modellieren.

Von Jan Mahn

Die Programmiersprache Go eignet sich für plattformübergreifende Kommandozeilenwerkzeuge, aber auch Serverdienste programmieren Sie in der Sprache effizient und zügig. Dieser Artikel ist der vierte Teil der Reihe für Go-Einsteiger. In den ersten drei Teilen ist ein Kommandozeilenprogramm entstanden, das Nachrichten aus einem Newsfeed einliest und auf der Kommandozeile darstellt [1, 2, 3]. Dieses Programm soll jetzt um eine ­Server-Funktion erweitert werden, die eingelesene Nachrichten als formatierte HTML-Seite und per JSON-API ausgibt. Den Code finden Sie im GitHub-Repository zur Artikelreihe (siehe ct.de/yte9). Wechseln Sie für diesen Artikel auf den Branch part-4.

Stiller Diener

Verantwortlich für das Lauschen auf einem Port und das Beantworten von HTTP-Anfragen ist das Go-Standard­paket net/http. Einen HTTP-Server ­starten Sie mit nur einer Zeile:

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