c't 2/2020
S. 50
aktuell
Autovernetzung

Stirb langsam

Sargnagel für die Autovernetzung auf WLAN-Grundlage

Die US-Regulierungsbehörde hat mit der lahmenden Autovernetzung auf WLAN-Basis keine Geduld mehr und will ihr das Funkspektrum entziehen. Die EU-Kommission und VW dürften das konsterniert zur Kenntnis nehmen.

Mitte Dezember 2019 legte die US-Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) einen Entwurf vor, der der Autovernetzung auf WLAN-Basis die Grundlage entzieht. Das kommt auf den ersten Blick unerwartet, denn die Autovernetzung Vehicle-to-Everything (V2X) kann Leben retten, indem sich zum Beispiel Fahrzeuge vor Gefahren wie Unfallstellen, Stauende, Glatteis oder plötzlichem Bremsen per Funk warnen.

V2X steht für die Kommunikation zwischen Fahrzeugen und Was-auch-immer, also beispielsweise von Fahrzeugen untereinander, zwischen Fahrzeugen und Straßeninfrastruktur, zwischen Fahrzeugen und Fußgängern oder Radfahrern, et cetera. V2X gründet auf der WLAN-ähnlichen IEEE-Norm 802.11p, kurz 11p.

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