c't 20/2020
S. 158
Praxis
Stockfotografie
Bild: Robert Kneschke

Bildauktion

Stockfotografie: Geld verdienen mit eigenen Fotos

Stockfoto­grafie verspricht willkommene ­Nebeneinnahmen und kleine Erfolgserlebnisse. Bevor Sie aber Ihre ­vermeintlich besten Bilder ins Netz stellen, sollten Sie einige Dinge über Motivwahl, rechtliche Fallstricke und technische Details wissen. Erfahrungen und Tipps von einem Profi-Fotografen.

Von Robert Kneschke

Fast jeder kennt die gängigen Fotos von der lachenden Dame im Callcenter, dem kräftigen Business-Handshake, der sonnendurchfluteten Landschaft oder dem appetitlich angerichteten Salat: Designer nutzen diese Fotos täglich tausendfach für Zeitschriften, Werbeprospekte und Plakate. Weniger bekannt ist hingegen, dass sie für diese Fotos nicht immer einen Fotografen beauftragen. Oft ist es einfacher, solche Bilder fertig bei Bildagenturen einzukaufen.

Dieses Geschäftsmodell nennt sich Stockfotografie, vom englischen Wort „to have in stock“, zu Deutsch „auf Lager haben“. Die Fotos sind bei Bildagenturen vorrätig und der Kunde kann aus vielen Millionen Bildern das passende Motiv wählen.

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