c't 26/2020
S. 140
Wissen
USB

USB 3.2 ist tot, es lebe USB 4

Das USB-Namenschaos geht weiter

Auch mit USB 4 wird es nicht einfacher, was USB-Bezeichnungen angeht: Die „Thunderbolt/USB 4“-Buchsen der neuen M1-Macs haben beispielsweise wenig mit Thunderbolt 4 oder USB-4-Geschwindigkeit zu tun – was am USB-Standard liegt und nicht an Apple.

Von Florian Müssig

Als Apple Mitte November seine neuen MacBooks und den Mac Mini mit hauseigenem M1-Prozessor enthüllte (siehe auch S. 44), war ein bemerkenswerter Aspekt die Integration von USB-C-Buchsen mit Thunderbolt. Diese rasante Schnittstelle ist bei Apple Standard, aber eben auch eng mit Co-Entwickler Intel verbunden – von dem sich Apple just zugunsten eigener ARM-Prozessoren abgewandt hat.

Umso erstaunlicher war, dass die USB-C-Anschlüsse als „Thunderbolt/USB 4“ bezeichnet wurden: Sollte Apple tatsächlich bereits in seinem ersten CPU-Entwicklungsschritt Thunderbolt 4 oder USB 4 integriert haben – also gleich die neuesten Revisionen beider Spezifikationen, die nicht einmal ein Jahr alt sind? Ein Blick ins Datenblatt verrät: jein – mit einem nachgestellten, dicken „Aber“.

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