c't 3/2020
S. 53
aktuell
Politik

Seehofer plant Videoüberwachung mit Gesichtserkennung

Protest gegen Gesichtserkennung am Berliner Südkreuz 2017: Kritiker warnen, dass unbescholtene Bürger ins Visier geraten. Bild: Stefanie Loos / CC BY 2.0

Die Bundespolizei soll künftig mit automatischer Gesichtserkennung nach Verdächtigen fahnden. Das geht laut „Spiegel“ aus einem aktuellen Gesetzentwurf von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hervor. Dem Magazin zufolge sollen Polizisten die umstrittene Überwachungsstechnik an 135 Bahnhöfen und 14 Flughäfen einsetzen. Seehofer hatte bereits 2018 klargemacht, dass er eine „breite Einführung“ der Technik anstrebt. Sie mache Polizeiarbeit effizienter und verbessere die Sicherheit, sagte er damals.

Grüne fordern 25 Euro Handypfand

Die grüne Bundestagsfraktion will der Bundesregierung Dampf machen bei der Sammlung und Verwertung von Elektroschrott. In einem aktuellen Antrag fordert sie „die Einführung eines Pfands in Höhe von 25 Euro auf Smartphones und Tablet-Computer“. Aus Sicht der Grünen würde die Politik so die Verbraucher animieren, Altgeräte zurückzugeben, aus denen Recycler dann wichtige Rohstoffe gewinnen könnten.

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