c't 6/2020
S. 38
Aktuell
EU

Charmeoffensive

Facebook & Co. fürchten neue Regulierung der EU

Die EU-Kommission hat nicht nur ein Weißbuch für eine Digitalstrategie vorgelegt, sondern will auch soziale Medien stärker in die Verantwortung nehmen.

Von Holger Bleich

Seitdem die neue EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen im Amt ist, wenden sich die Blicke der US-Internetkonzerne immer öfter besorgt gen Europa. Bisher konnten sie weitgehend unbehelligt von Regulierung oder Mitbewerbern ihre Felder auf dem 450 Millionen Bürger starken EU-Markt bestellen. Doch die Kommission hat sich offenbar fürs Jahr 2020 zum Ziel gesetzt, ihrer Trägheit in einigen Bereichen der Digitalpolitik mit neuen Visionen und Gesetzen entgegenzutreten.

Als klar wurde, dass sie ein Weißbuch mit Konzepten für eine Art EU-Datenbinnenmarkt und den Umgang mit KI vorstellt (siehe S. 39), schickte Apple mit John Giannandrea immerhin den Chef der Sparte Machine Learning und AI Strategy nach Brüssel. Auch Google-Chef Sundar Pichai reiste an und fühlte vor, ob Einschränkungen in der EU anstehen könnten.

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