c't 7/2020
S. 68
Titel
CPU-Roundup: Kernskalierung in 3D-Spielen

Spielen als Kernanliegen

Was mehr CPU-Kerne in 3D-Spielen bringen

Vielkern-CPUs sind so günstig wie nie, sogar einen 16-Kerner gibt es für unter 800 Euro. Doch lohnt es sich überhaupt, mehr als vier CPU-Kerne auf ein Spiel loszulassen, und wenn ja, wo liegt das Optimum?

Von Benjamin Kraft

Als wir den Bauvorschlag für den Budget-Gamer 2020 vorstellten [1], hagelte es im Artikelforum Kritik. Wie könne man heute noch einen Spielerechner mit einem Quad-Core empfehlen, noch dazu ohne Hyper-Threading? Das sei nicht mehr zeitgemäß und bremse die Performance. Die bessere Wahl wäre ein System mit AMDs Sechskerner Ryzen 5 2600 gewesen.

Tatsächlich hatten wir im Zuge der Vorauswahl mit ebendiesem Prozessor herumexperimentiert, ihn letztlich aber verworfen, weil er deutlich teurer war, aber in den Spiele-Benchmarks keinen Vorteil brachte. Im Hinterkopf blieb die Frage hängen, ob die Zeit der Vierkernprozessoren wirklich vorbei sei und was mehr CPU-Kerne oder -Threads in Spielen bringen.

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