c't 1/2021
S. 106
Test & Beratung
Apples M1-Macs: Windows-Alternativen

Apfel-Alternativen

Windows-Rechner, die es mit Apples ­M1-Macs aufnehmen können

Apples flinke, schlanke und ­ausdauernde M1-Macs wecken den Neid mancher Windows- und Linux-Nutzer. Direkt vergleichbare Notebooks und ­Mini-PCs mit Prozessoren von AMD oder Intel sind zwar nicht in Sicht, aber man kann stärkere, leichtere oder länger laufende Geräte kaufen – wichtig ist ­jedoch das Wörtchen „oder“.

Von Christof Windeck

Apples selbst entwickelter ARM-Prozessor M1 kombiniert Rechenleistung und Effizienz so beeindruckend, dass aktuelle Mobilprozessoren von AMD und Intel alt aussehen. Doch die M1-Macs sind auch keine Alleskönner: Mancher wünscht sich mehr RAM, ein Touchdisplay, höhere Rechen- oder Grafikleistung, ein LTE-Modem, weniger Gewicht oder ein anderes Betriebssystem als macOS. Wir zeigen attraktive Windows-Notebooks und erklären, weshalb so bald kein anderer konkurrenzfähiger ARM-Chip kommen wird.

Manche Mini-PCs mit x86-Prozessoren wie Intels NUCs sind deutlich kleiner als ein Mac mini, nehmen aber bis zu 64 GByte RAM auf sowie zwei SSDs mit zusammen bis zu 12 TByte.

M1-Stärken

Der Apple M1 ist ein System-on-Chip (SoC), das acht Rechenkerne, einen Grafikprozessor, KI-Beschleuniger und weitere Funktionsblöcke vereint. Die Prozessor-(CPU-)Kerne verwenden eine 64-Bit-ARM-Architektur, die Apple auch im A14-Chip für iPhones und iPads nutzt. Die M1-Kerne sind nicht zu Software für AMD- und Intel-Prozessoren kompatibel, aber macOS 11 „Big Sur“ enthält die erstaunlich flotte Emulationsschicht namens Rosetta 2, wodurch ältere, unveränderte x86-Programme für macOS auch auf M1-Macs laufen.

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