c't 15/2021
S. 69
Titel
Hardware fürs Homeoffice: Eingabegeräte

Tippen und klicken

Tastaturen und Mäuse

Schon für wenig Geld gibts Mäuse und Tastaturen, mit denen man flotter arbeiten kann. Doch nicht nur blanke Technikunterschiede bestimmen, was am besten passt.

Von Michael Link

Jahrelang ging es beim Computerkauf vornehmlich um schnellere Prozessoren, die potentere Grafik und mehr Speicherplatz. Die Tastatur und die Maus kaufte man als nötiges Beiwerk so billig wie möglich. Sobald dann Tasten zu stark wackeln, Anschläge wirkungslos bleiben oder prellende Tasten neue Wortkreationen aufs Display zaubern, wechselt man auf die nächste Tipp- und Klick-Mähre.

Bessere Mäuse und Tastaturen helfen, produktiver zu sein. Der buchstäblich am leichtesten fassliche Unterschied besteht bei Tastaturen in den Tasten selbst. Keyboards haben in der Regel Rubberdome- oder mechanische Tasten. Optomechanische Tastaturen (ab 80 Euro) spielen im Homeoffice kaum eine Rolle. Bei ihnen wird ein Tastendruck per Lichtsignal signalisiert. Sie lohnen sich nur, wenn man beim Tippen heftig zulangt.

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