c't 17/2021
S. 80
Test & Beratung
Prozessorkühler

Keinmucksmonster

Der CPU-Kühler Noctua NH-P1 bewahrt Prozessoren mit bis zu acht Kernen ohne Lüfter vor dem Überhitzen und arbeitet somit lautlos.

Geräuschlose Desktop-Rechner von der Stange gibt es meist nur als Mini-PCs mit sparsamen Mobil-CPUs. Der Prozessorkühler NH-P1 von Noctua richtet sich hingegen an PC-Bastler, die ein Passivsystem mit leistungsstarken Ryzen- und Core-i-Desktopprozessoren mit bis zu acht Kernen bauen möchten. Damit das klappt, ist beim CPU-Kühler NH-P1 alles eine Nummer größer als normal. Die Abwärme leiten sechs Kupfer-Heatpipes mit jeweils sechs Millimetern Durchmesser zum riesigen Lamellenpaket. Diese aus Aluminium gefertigten Bleche sind deutlich dicker und weiter voneinander entfernt als bei üblichen Prozessorkühlern, weil die natürliche Konvektion so besser funktionieren soll.

​Zusammen ergibt das einen rund 1,2 Kilogramm schweren, fast quadratischen Block. Aufgrund seiner Abmessungen findet der NH-P1 nicht in jedem beliebigen PC-Gehäuse genug Platz. Vor dem Kauf sollte man deshalb die umfangreichen Kompatibilitätslisten auf der Hersteller-Website studieren (siehe ct.de/yhwt).

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