c't 23/2021
S. 128
Wissen
SD-WAN für Filialnetze

Soft geleitet

SD-WAN vereinfacht das Routing in verteilten Netzen

Je nachdem, über welche von mehreren Leitungen Daten zwischen Filialen und Firmensitz laufen, reagieren Anwendungen zackiger oder lahmer. Ein solches Netz lässt sich leichter optimieren, wenn die Filialrouter nicht nur ihre Konfiguration, sondern auch Software-Elemente automatisch aus der Zentrale holen.

Von Markus Stubbig

Ein Software-Defined Wide Area Network, kurz SD-WAN, soll standortübergreifende Netzwerke leichter beherrschbar machen: Es vereinfacht die Verwaltung aller beteiligten Router und den Betrieb des Weitverkehrsnetzes.

Kein Wunder, dass sich Großunternehmen mit hunderten Filialen wie etwa Supermarktketten auf die Technik gestürzt haben. Aber auch Betreiber kleinerer Netze profitieren, da SD-WAN die Konfiguration erleichtert und Admins mehr Zeit für andere Themen bekommen. Das lässt sich mit vertretbarem Aufwand sogar selbst ausprobieren, siehe Seite 132. Als Grundlage klären wir hier, wie sich SD-WAN von herkömmlicher Vernetzung unterscheidet, und geben eine Anbieterübersicht.

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