c't 11/2022
S. 36
Aktuell
Videostreaming

Ausgechillt

Netflix schwächelt: Womit Kunden nun rechnen müssen

Erstmals seit zehn Jahren hat der erfolgsverwöhnte Videostreamingdienst Netflix sinkende Abonnentenzahlen gemeldet. Nun will das Unternehmen gegensteuern – unter anderem mit Maßnahmen gegen Account Sharing und neuen Angeboten.

Von Nico Jurran

Der Brief, den Netflix am 19. April verschickte, hatte eigentlich einen begrenzten Empfängerkreis: die Aktionäre des Unternehmens. Doch sein Inhalt war auch für die Kunden des Videostreamingdienstes so brisant, dass er in kürzester Zeit weltweit für Schlagzeilen sorgte – und die Netflix-Aktie um bis zu 25 Prozent abstürzen ließ.

Hauptthema in den Medien war, dass Netflix im ersten Quartal 2022 weltweit 200.000 bezahlte Abonnenten verloren hat – und damit erstmals in den vergangenen zehn Jahren einen Rückgang seiner Abozahlen verbuchen musste. Mehrheitlich wurde diese Zahl in einen Kontext mit der Sperrung aller russischen Kundenkonten als Reaktion auf den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine gestellt, was rund 700.000 Abos kostete.

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