c't 15/2022
S. 120
Wissen
Videostreaming
Bild: Thorsten Hübner

Hinkende Qualität

Warum Sportübertragungen selten mit bestem Bild und Ton laufen

Moderne Bild- und Tontechniken können nirgends so glänzen wie bei Sportübertragungen. Mit der Aufsplittung der Rechte zwischen vielen TV-Sendern und Streamingdiensten bleibt die Qualität aber oft auf der Strecke. c’t zeigt, wo Zuschauer das beste Seh- und Hörerlebnis haben.

Von Nico Jurran

Es ist absurd: Die Werbung für moderne Fernseher zählt praktisch nur noch Features auf, die mit der klassischen TV-Übertragung nichts mehr zu tun haben. So erfährt man, wie sich die Geräte beim Videostreaming, im Zusammenspiel mit Playern und beim Medientransfer von Mobilgeräten schlagen, aber welche Digital-TV-Empfänger drinstecken, muss man meist erst aus den technischen Daten heraussuchen.

Das ist nicht einmal ein Marketing-Kniff: Die technische Entwicklung beim Fernsehen steht schon seit Jahren still. Ultrahohe 4K-Auflösungen (UHD), ein erhöhter Kontrastumfang (High Dynamic Range, HDR) und 3D-Sound gibt es bestenfalls beim Pay-TV-Sender Sky, die übrigen Sender sind diesbezüglich bislang nicht über das Demo-Stadium herausgekommen (zu beidem gleich mehr). Arte will sich 2023 an UHD-TV wagen, steht damit aber alleine auf weiter Flur.

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