c't 22/2022
S. 68
Test & Beratung
Gaming-Headset

Klingender Plastikbomber

Gaming-Headset Sony Inzone H9

Zocken oder Homeoffice? Der Sony Inzone H9 macht in beiden Szenarien eine gute Figur. Im Test gefallen ANC, Transparenzmodus und die Anpassbarkeit.

Von Robin Brand

Drahtlosen Gaming-Genuss ohne hörbare Latenz: Das verspricht das Gaming-Headset Sony Inzone H9. Es ist mit ANC, Transparenzmodus, ordentlichem Mikro und latenzarmer Übertragung dank Funkdongle auch fürs Homeoffice und das Zocken am PC interessant.

Optisch sind die weiß-schwarzen Plastikbomber klar als Playstation-Accessoire zu erkennen. Angesichts des Preises von rund 280 Euro hätten wir uns eine etwas wertigere Verarbeitungsqualität gewünscht. Im Karton liegt neben USB-Ladekabel und Funkdongle nicht einmal eine Transporthülle. Steckt man den USB-A-Dongle in PS5 oder PC, verbindet sich das Headset im 2,4-GHz-Funkkanal automatisch. Alternativ kann man das Gerät per Bluetooth verbinden. Eine Bluetooth-Verbindung hält das Headset auch parallel zum Funkkontakt aufrecht. Erstaunlich ist, dass sich das Headset nur auf die Codecs AAC und SBC versteht, das höherwertige Sony-Codec LDAC bleibt außen vor.

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