c't 24/2022
S. 84
Test & Beratung
Smarter Toaster

Schlau wie Brot

„Smarter“ Toaster mit Touchscreen im Test

Alles wird angeblich schlau, sogar die Küchengeräte: Der Toasty One soll dank optischer Sensoren den Toast stets im gewünschten Bräunungsgrad servieren. Das klappt aber nicht immer – und ins Smart Home lässt sich der Toaster gar nicht integrieren.

Von Steffen Herget

Toasten Sie noch altmodisch, also mit Stufe drei oder vier einstellen, warten und überraschen lassen, wie hell oder dunkel das Brot am Ende aus dem Gerät hopst? Der Hersteller Tineco will mit dem Toasty One eine modernere Alternative zum althergebrachten Toaster verkaufen, einen 340 Euro teuren, smarten Toaster – inklusive vier Zoll (10,16 cm) großem Touchscreen.

Der Toasty One ist ausschließlich in Weiß erhältlich und besteht zu weiten Teilen aus glänzendem Kunststoff. Das Display ist von einem silbernen Element eingefasst, das der Hersteller aber wie den Griff der Krümelschublade ebenfalls aus Kunststoff fertigt. Metall findet man ausschließlich an der Oberseite und im Inneren. Er steht auf vier stabilen Gummifüßen und ist nicht größer als ein ganz normaler, dummer Toaster.

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