c't 5/2022
S. 86
Test & Beratung
Notensatz

Streifen statt Noten

Das Notensatzprogramm Dorico 4 Pro will fünf Arbeitsmodi zum Einrichten, Schreiben, Setzen, Wiedergeben und Drucken unter einen Hut kriegen. Der Test klärt, ob es den Ansprüchen von Klassikfreunden und modernen Arrangeuren gleichermaßen genügt.

Klassikferne Komponisten arbeiten ungern mit Noten. Sie verschieben und kopieren lieber die Streifen der „Pianorolle“. Laut Steinberg gewinnt diese Arbeitsweise an Bedeutung, weil die junge Zielgruppe mit Digital-Audio-Workstations aufgewachsen ist. Für ausführende Musiker im Orchester benötigen aber auch sie traditionellen Notensatz.

Notenbild und Pianorolle sind in Dorico 4 miteinander verlinkt, laufen beim Notenschreiben parallel und bilden zusammen den „Key Editor“. Im Velocity-Editor bearbeitet man Anschlagsstärken mittels eines originellen Frequenzhistogramms, ähnlich des Farbhistogramms in Photoshop. Vorbild für den runderneuerten Wiedergabemodus war das seit Kurzem kostenlos erhältliche Dorico für iPad.

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