c't 5/2022
S. 76
Test & Beratung
Serverprozessor

Kleinserver-Antrieb

Intel Xeon E-2388G auf dem Asus-Serverboard P12R-M

Mit der CPU-Familie Xeon E-2300 bringt Intel nach vier Jahren endlich deutlich stärkere Prozessoren sowie PCIe 4.0 für bezahlbare, sparsame und kompakte Server. Der Test zeigt jedoch, dass Konkurrenz fehlt, beispielsweise von AMD.

Von Christof Windeck

Die Xeon E-2300 sind die jüngsten Vertreter von Intel-Prozessoren für bezahlbare und sparsame Single-Socket-Server. Solche Maschinen mit einem einzigen Prozessor, der eng mit einem Core i verwandt ist, reichen für viele Kleinfirmen und Arbeitsgruppen aus. Sie sind auch für Privatleute attraktiv, die für ihren Heimserver mehr wünschen, als ein NAS bietet: etwa größere Flexibilität bei der Ausstattung, ein offenes Betriebssystem sowie Arbeitsspeicher mit dem Fehlerschutz Error Correction Code (ECC-RAM).

Im Vergleich zu seinen Vorgängern bietet der Xeon E-2300 vor allem stärkere Rechenkerne mit der Befehlssatzerweiterung AVX-512 sowie schnelle Verbindungen zu Steckkarten und SSDs via PCI Express 4.0. AVX-512 war bisher hauptsächlich den „dicken“ Xeon Scalable Processors (Xeon-SP) vorbehalten; PCIe 4.0 gibt es bei AMD schon seit 2019.

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