c't 8/2022
S. 89
Test & Beratung
Gitarreneffekte

Kleiner Jammer

Das Positive Grid Riff ist ein winziges USB-Audiointerface für Gitarristen. Und ein Vorverstärker. Und ein Modelling-Amp für jeden erdenklichen Klang, aber ohne eingebaute Lautsprecher. Wir haben getestet, ob das Ding rockt.

Das Riff ist ein faustgroßes USB-Audio-Interface, das man zwischen E-Gitarre oder -Bass und den Computer beziehungsweise iPad oder iPhone hängt. Zusammen mit der Verstärker- und Effektsoftware Bias FX 2 im Smartphone, Tablet oder Computer sowie einem Kopfhörer oder aktiven Monitorboxen kann man über das Riff-Interface ziemlich alle Geräusche erzeugen, die man von Saiteninstrumenten dieser Art erwarten darf – von zartem Akustikgezupfe bis zum Black Metal.

An das in vier Farben erhältliche Metallgehäuse steckt man vorn die Gitarre am 6,3-mm-Klinkeneingang und den Kopfhörer (3,5 mm Klinke, 16 bis 64 Ohm) ein. Ein gleich großer Stereoausgang hinten ist für Aktivboxen gedacht. Ein großer Drehregler mit Drucktaster oben ist das einzige Bedienelement. Er ist fürs Anpassen der Ein- und Ausgangspegel zuständig sowie für die Auswahl des optionalen Vorverstärkers. Drei Vorverstärkersimulationen verleihen dem Klang leichte Kompression, eine Anhebung über den vollen Bereich oder einen Mitten-Boost.

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