c't 9/2023
S. 20
Titel
Mesh-WLAN: Systeme im Vergleich
Bild: Andreas Martini

WLAN-Wettrennen

Sieben Mesh-Systeme mit Wi-Fi 6 im Vergleich

Mehr Basen = mehr WLAN = mehr Internet-Speed im ganzen Haus, das ist die Kurzformel für Mesh-Systeme. Doch nicht alle leiten das Netz schnell und einfach weiter. Wir haben sieben Kits gründlich getestet.

Von Ernst Ahlers

Der Gedanke hinter Mesh-WLAN leuchtet unmittelbar ein: Stopf Deine Wohnung mit WLAN-Basen voll, um überall ein starkes Signal und damit schnelles Internet zu haben. Das geht mit billigen Repeatern aus dem Elektronik-Shop als Ergänzung zum vom Provider gestellten WLAN-Router prinzipiell auch. Aber dann muss man beim Ändern etwa des WLAN-Schlüssels oder Funknetznamens zwei oder mehr Geräte einzeln anfassen, was erstens länger dauert und zweitens die Gefahr von Übertragungsfehlern erhöht.

Mit Mesh-Systemen fällt das leicht, denn die Änderung an der Zentrale wandert automatisch auf alle Funkstationen weiter. Außerdem sind solche Kits besser aufeinander abgestimmt: Ein WLAN-Router mit dem aktuellen Wi-Fi-6-WLAN (IEEE 802.11ax, [1]) arbeitet am besten mit einem ebenfalls Wi-Fi-6-fähigen Repeater zusammen. Kommen beide aus demselben Stall, muss man sich bei Supportfragen auch nur mit einem Hersteller herumschlagen und sitzt nicht zwischen mehreren Stühlen.

Wir haben Mesh-Kits der sieben in Deutschland bekanntesten Marken angefordert beziehungsweise zusammengestellt und im c’t-Labor eingehend geprüft. Die Spanne reicht vom günstigen Dreiersatz D-Link M15 für gerade mal knapp 170 Euro bis zum fast 700 Euro teuren Orbi-Kit RBK763 von Netgear mit ebenfalls drei Funkstationen. Fast alle haben eine Routerfunktion integriert, sodass sie die Internetverbindung über ein externes xDSL-Modem aufbauen können; die AVM- und Telekom-Router haben ein solches schon integriert.

Devolos Gerätegespann hat keinen Routermodus, sondern arbeitet immer im Access-Point- (AP, WLAN-Basis am Kabel-LAN) oder Repeater-Betrieb. Wir haben es bewusst als Beispiel für ein Mesh-System hineingenommen, das das zu schwache WLAN eines älteren Routers ablösen soll. Solch einen AP-Modus unterstützen auch die meisten anderen Mesh-Kits, aber oft ohne nützliche Extras wie ein Gastnetz.

Bei AVM entschieden wir uns für das aktuelle xDSL-Topmodell Fritzbox 7590 AX als Mesh-Zentrale und stellten ihm den Fritz-Repeater 1200 AX als Mesh-Node zur Seite. Im Test der drei derzeit von AVM vertriebenen Wi-Fi-6-Repeater arbeitete der kleine besonders energiesparend und büßte dabei gegenüber den großen Brüdern verhältnismäßig wenig Performance ein [2]. Die lassen sich wie die Telekom-Repeater aber dank abgesetztem Steckernetzteil leichter für optimale Abdeckung positionieren. Falls Sie für den direkt in der Steckdose sitzenden 1200 AX keinen guten Platz finden, sind der 3000 AX und der 6000er einen Versuch wert.

Der Speedport-Router der Telekom ist als Fritzbox-Pendant eines großen Providers vertreten. Ferner spielen für etwas mehr Auswahl im unteren Preisbereich zwei Kits von Asus und TP-Link mit.

Einrichten per App und Browser

Bei fast allen Mesh-Systemen – Ausnahme: AVM – hilft eine App beim Einrichten. Sie führt grafisch durch das Anschließen und die Inbetriebnahme. Indes muss man bei fast allen Systemen mit dem Browser nacharbeiten, denn die Apps lassen hier und da nützliche Funktionen aus, siehe Tabellenzeile „Assistent übergeht“. Die Helfer auf den Browser-Konfigurationsseiten machen das übrigens auch kaum besser.

Das Wichtigste beim Mesh-Setup: Damit Unbefugte nicht an die Einstellungen kommen, setzen Sie ein individuelles Konfigurationspasswort. Um allzu leichtes Ins-WLAN-Schleichen zu blockieren, ändern Sie die meist aufs Typenschild gedruckten, werkseitig vorgegebenen WLAN-Einstellungen (Funknetzname und Passwort). Nachdem Sie die kompatiblen Geräte über die WPS-Taste (WLAN per Knopfdruck koppeln) ins neue Funknetz gehievt haben, schalten Sie WPS aus.

Als Prüfstein haben wir bei allen Kits das Einrichten an einem Telekom-VDSL-Anschluss ausprobiert, über den neben dem Dualstack-Internetzugang (IPv4 und IPv6) auch Live-Fernsehen per Multicast-IPTV läuft (MagentaTV).

Diese Konstellation verlangt unseren Testgeräten zwei Kniffe ab: Die Router müssen internetseitig den PPPoE-Datenverkehr in das VLAN mit der ID 7 kapseln, also VLAN-Tagging am WAN-Port beherrschen. Außerdem sollen sie als Proxy das Multicast-IPTV ins (W)LAN weiterleiten, damit man auch mit Tablet oder Notebook Live-TV schauen kann. Geräten ohne integriertes Modem schnallten wir ein Draytek Vigor167 vor. Internet gabs anschließend immer, Multicast-IPTV nur manchmal.

WLAN-Optionen

Als Wi-Fi-6-Systeme sollen die Kits die wichtigsten WLAN-Verbesserungen des aktuellen Standards beherrschen, also Spatial Reuse mit BSS Coloring und Target Wait Time (TWT). BSS Coloring erlaubt Wi-Fi-6-Netzen zu senden, wenn der Kanal schon von einem fremden, aber nur schwach zu hörenden WLAN belegt ist. Das funktioniert quasi wie die kleinen Gesprächsgrüppchen in einem großen Festsaal und steigert den Funkzellendurchsatz. Mit TWT können Mobilgeräte länger akkuschonend in den Tiefschlaf gehen als bei früheren WLAN-Versionen.

Multi-User-MIMO, kurz MU-MIMO (ct.de/yh5n), gibt es schon seit Wi-Fi 5. Damit können WLAN-Basen Daten auf derselben Frequenz gleichzeitig an mehrere Empfänger senden, was ebenfalls den Summendurchsatz verbessert. Bei WLAN-Systemen mit weniger als vier MIMO-Streams ist MU-MIMO optional. Uplink-MU-MIMO dreht den Spieß um: Mehrere Clients können gleichzeitig an dieselbe Basis senden. Das ist ebenfalls nützlich, kommt im Alltag aber selten vor und ist damit eher Sahnehäubchen als Tortenboden.

Das Mesh-System sollte idealerweise ab Werk die aktuelle WLAN-Verschlüsselung WPA3 im Mixed-Mode (WPA2+3) beherrschen, damit auch ältere Clients, die nur WPA2 kennen, sich noch verbinden können. Der Mixed-Mode fehlte in der getesteten Netgear-Firmware. Wenn das Orbi-System auf WPA3 gestellt war, bot es laut den Beacons (Anwesenheitssignal von WLAN-Basen) tatsächlich nur das an. Ein Verbindungsversuch mit einem älteren Android-8-Smartphone scheiterte prompt: Beim Erstkontakt zum WPA3-Orbi-WLAN meinte das Handy, WPA2-Enterprise mit individueller Authentifizierung gemäß IEEE 802.1x gefunden zu haben, und fragte nach Zugangsdaten. So zwingt Netgear dazu, beim veralteten, aber immerhin noch sicheren WPA2 zu bleiben.

Koppelt man Devolos Geräte als Access-Point und Repeater zu einem Mesh-WLAN, dann steht WPA2+3 nur am AP zur Verfügung. Das könnte sich mit einem kommenden Firmware-Update ändern. Devolos Konfigurationsseite warnt vor Interoperabilitätsproblemen mit manchen Clients, wenn man WPA2+3 und den Roaming-Helfer IEEE 802.11r (Fast BSS Transition, schneller Basiswechsel) gleichzeitig aktiviert. Das ist keine blanke Theorie und gilt auch bei anderen Systemen mit 11r-Option: Ein zum Test verwendetes Android-12-Smartphone konnte in dieser Konstellation tatsächlich keine stabile WLAN-Verbindung aufbauen; das Windows-11-Testnotebook (siehe unten) hielt sie hingegen problemlos. Wer WPA2+3 nutzen will, sollte 11r ausgeschaltet lassen.

Die anderen Roaming-Helfer 802.11k (Radio Resource Management) und 11v (BSS Transition) fanden wir erfreulicherweise bei allen Systemen, wenn auch ersteren in unterschiedlich feiner Ausprägung. Asus’ XD4 Plus etwa unterstützt laut Beacons bei 11k nur den „Neighbor Report“, während AVMs Geräte auch „Link …“, „Beacon Active …“, „Beacon Passive …“ und weitere „… Measurements“ beherrschen.

WLAN ausgemessen

Wie schnell die Mesh-Nodes funken, haben wir mit einem Wi-Fi-6E-fähigen Notebook (Galaxy Book Pro von 2021 mit WLAN-Modul Intel AX210) und unserem Standard-Benchmark iperf3 gemessen und als „Client-Durchsatz am Root-Node“ verzeichnet. Die Werte gehen als typisch für Wi-Fi 6 durch. Einzig das D-Link M15 leistete sich im 2,4-GHz-Band wegen seines veralteten Wi-Fi-4-Funkmoduls einen krassen Ausrutscher nach unten.

Manche Wi-Fi-6-Basen können Daten im 5-GHz-Band über ein 160 Megahertz breites Signal senden. Das verdoppelt gegenüber dem regulären 80-MHz-Betrieb die maximale Bruttodatenrate (ct.de/yh5n) mit zwei MIMO-Streams bei einer guten Funkverbindung auf 2400 Mbit/s. Mit NBase-T-Ports (Multigigabit-Ethernet), die je nach Ausführung bis 2500, 5000 oder 10.000 Mbit/s übertragen, gehen dann bis zu 1500 Mbit/s oder 1,5 Gbit/s ins Kabel [3]. Ein regulärer Gigabit-Port (1000 Mbit/s) kappt den Nettodurchsatz aber auf 930 bis 940 Mbit/s. Das sieht man bei den „Nah“-Ergebnissen der Root-Nodes von Devolo, Netgear und Telekom.

Stabübergabe

Beim drahtlosen Weiterleiten entscheidet der Mesh-Backbone, wie schnell die Daten beim Repeater ankommen – mehr kann er nicht an den Client weitergeben. Den „Backbone-Durchsatz“ bestimmten wir über die LAN-Ports von Root- und Repeater-Node, zwischen denen 20 Meter mit Steinwänden lagen. Wegen der unvermeidlichen Ausrichtungsabhängigkeit haben wir wie beim Node/Client-Benchmark in vier unterschiedlichen Orientierungen der Geräte gemessen. Beim sich so ergebenden Durchsatzbereich konnten sich die WLAN-mäßig gut ausgestatteten Kits von Netgear und Telekom vom Mittelfeld absetzen: Ihr Maximum von über 600 Mbit/s war uns eine sehr gute Note wert. Zwischen 200 und 400 Mbit/s gab es ein „zufriedenstellend“.

Was am Ende der Kette drahtlos beim Notebook ankam, zeigt der „Client-Durchsatz 26 m“. Weniger als 50 Mbit/s, die Geschwindigkeit eines gewöhnlichen VDSL-Internetzugangs, hätte eine schlechte Note ergeben. Bis 100 Mbit/s finden wir „zufriedenstellend“, das Doppelte davon oder mehr „sehr gut“.

Ein LAN-Backbone zwischen Root- und Repeater-Node überträgt Daten in den meisten Fällen deutlich schneller als das WLAN-Pendant, nämlich mit 940 Mbit/s, wenn eine Gigabit-Ethernet-Verbindung zustande kommt. Dadurch klettert tendenziell auch der Client-Durchsatz am Repeater-Node, der nun zum Access-Point geworden ist. Meist steigt die Nettodatenrate im 5-GHz-Band beträchtlich an, im Test bei den Systemen von Asus, AVM, Devolo und Telekom. Die einmalige Mühe, ein LAN-Kabel zu verlegen, zahlt sich auch beim Mesh langfristig aus.

Mesh kostet Strom

Jeder Mesh-Node nuckelt am Stromnetz, je nach WLAN-Ausstattung und Anschlussbelegung mal mehr, mal weniger. Wir haben den Leistungsbedarf an Root- und Repeater-Nodes gemessen und für ein Dreiersystem überschlagen. Bei den Root-Nodes waren zwei Ethernet-Ports belegt beziehungsweise das integrierte Modem und ein LAN-Port aktiv. Die Repeater-Nodes liefen ohne Ethernet-Hosts; pro Gigabit-Ethernet-Link muss man 0,3 bis 0,5 Watt Mehrbedarf veranschlagen.

Bei Kits ohne Modem haben wir für die Benotung drei Watt aufgeschlagen, sodass Systeme mit Modem-Router nicht benachteiligt werden. Fürs Dreiergespann setzten wir unter 20 Watt als „gut“ an, mehr als „zufriedenstellend“. Bei Repeater-Nodes lag der zufriedenstellende Bereich zwischen 4 und 6 Watt.

Fazit

Viel Geld muss man nicht ausgeben, um ein schwaches oder veraltetes Router-WLAN durch ein Mesh-System abzulösen: Schon für unter 200 Euro gibts ein Dreier-Kit in Sparausführung von D-Link, doch das nutzt man lieber im kabelgebundenen Access-Point-Modus und lässt den Router weiter seine Arbeit tun. Für mehr Geld bietet Devolo Wi-Fi 6 auch im 2,4-GHz-Band, was nah an der Basis extra Schub bringt.

Wer einen aktuellen Router von AVM oder der Telekom hat, der braucht nur passende Repeater gleicher Herkunft als Mesh-Nodes und fährt damit am besten.

Die drei weiteren getesteten Kits benötigen ein separates Modem für den Internetanschluss, falls man den alten Router in Rente schicken will. Von ihnen entpuppte sich das Asus-Set im Test als Preis/Leistungs-Tipp. Der Netgear-Satz zog allen nicht nur preislich davon, sondern auch beim WLAN-Durchsatz. (ea@ct.de)

Mesh-WLAN-Systeme mit Wi-Fi 6 – Technische Daten und Messwerte
Typ ZenWiFi XD4 Plus Fritzbox 7590 AX + Repeater 1200 AX WiFi 6 Repeater 5400 + 3000 Mesh System M15 Orbi RBK763 Speedport Smart 4 + Sp. Home WLAN Deco X20
Hersteller Asus AVM Devolo D-Link Netgear Telekom TP-Link
getestete Firmware-Version 3.0.0.4.386_67853 7.39-103725 + 103436 5.10.3 1.07.01 6.3.6.4_1.2.68 010139.3.1.001.0 + 010143.3.0.002.1 1.0.6 B. 20220909 Rel. 59388
Anschlüsse
Ethernet / USB (am Root-Node) 2 × 1G / – 5 × 1G / 2 × USB 3.2 Gen 1 2 × 1G + 1 × 1G / – 2 × 1G / – 4 × 1G + 2 × 1G / – 1 × 2,5G, 3 × 1G / 1 × USB 2.0 2 × 1G / –
Bedienelemente WPS, Reset WLAN, DECT, Connect Add, Reset WPS, Reset Sync, Reset WLAN, Menü, Plus, Neustart, Reset Reset
Statusanzeigen / abschaltbar 1 Leuchte / ✓ 5 Leuchten / ✓ 1 Leuchte, dreistufiger Balken / ✓ 1 Leuchte / ✓ 2 Leuchten / ✓ (autom.) Display, 3 Leuchten / ✓ 1 Leuchte / ✓
Konfiguration
Per App / Browser ✓ / ✓ – / ✓ ✓ / ✓ ✓ / ✓ ✓ / ✓ 1 / ✓ ✓ / –
HTTPS / Telnet / SSH ✓ / ✓ / ✓ ✓ / – / – ✓ / – / – ✓ / – / – ✓ / – / – ✓ / – / – ✓ / – / –
Oberfläche auch deutsch / brauchbare Onl.-Hilfe / Assistent ✓ / – / ✓ ✓ / ✓ / ✓ ✓ / ✓ / ✓ ✓ / – / ✓ ✓ / ✓ / ✓ ✓ / ✓ / ✓ ✓ / ✓ / ✓
Assistent übergeht IPv6, WPA2+3, Gastnetz WPA2+3, Gastnetz Gerätepasswort, WPA2+3, Gastnetz WPA2+3, Gastnetz IPv6, WPA2+3, Gastnetz Gastnetz IPv6, WPA2+3, Gastnetz
Funktionen
WAN-Betriebsarten (außer DHCP, Static IP, PPPoE) / IPv6 L2TP, PPTP / Passthrough, 6to4, 6RD, 6in4 DS-Lite / DS-Lite, 6to4, 6RD, 6in4 (kein Router-Modus) L2TP, PPTP, DS-Lite / 6rd, Auto L2TP, PPTP / 6to4, 6rd, Passthrough, Courier – / – L2TP, PPTP, DS-Lite / Bridge, 6to4
T-VDSL / IPv6 / Multicast-IPTV ✓ / ✓ / (✓)2 ✓ / ✓ / ✓ (kein Router-Modus) ✓ / ✓ / ✓ ✓ / ✓ / ✓ ✓ / ✓ / ✓ ✓ / ✓ / –
IPv6-Adresszuteilung intern ab Werk SLAAC SLAAC (kein Router-Modus) SLAAC SLAAC SLAAC DHCP (umschaltbar)
IPv6-Präfix-Delegation kommend / gehend ✓ / – ✓ / ✓ (kein Router-Modus) ✓ / – ✓ / – ✓ / – ✓ / –
IPv6-Portfreigaben per Firewall-Regel (kein Router-Modus) per Firewall-Regel
Fernüberwachung per Browser, App, SSH E-Mail, App E-Mail, App E-Mail, App E-Mail, (App)E App
Kindersicherung: Webfilter (Dienstleister) / Online-Zeitbeschränkung ✓ (Trend Micro) / ✓ ✓ (BPjM) / ✓ – / ✓ ✓ (lokale Liste) / ✓ ✓ (Bitdefender) / ✓ – / ✓ 3 (Avira) / ✓3
Besonderes eigener DynDNS-Dienst, Lets-Encrypt-Anbindung Supervectoring-Modem, DECT/VoIP-Tk-Anlage, lokale Smarthome-Steuerung, eigener DynDNS-Dienst, Lets-Encrypt-Anbindung Zonentrennung auf Layer 2 (MAC-Schicht) Zonentrennung auf Layer 2 (MAC-Schicht) Supervectoring-Modem, DECT/VoIP-Tk-Anlage, Smarthome-Steuerung per Cloud, priorisierte WLAN-Zelle
WLAN
WLAN-Bestückung (MIMO-Streams) 2 × Wi-Fi 6 (2) 2 × Wi-Fi 6 (4) / 2 × Wi-Fi 6 (2) Wi-Fi 6 (2) + Wi-Fi 6 (4) / 2 × Wi-Fi 6 (2) Wi-Fi 4 (2) + Wi-Fi 6 (2) 3 × Wi-Fi 6 (2) 2 × Wi-Fi 6 (4) / Wi-Fi 6 (2) + Wi-Fi 6 (4) 2 × Wi-Fi 6 (2)
alias IEEE 802.11... ax-600 + ax-1200 ax-1200 + ax-2400 / ax-600 + ax-2400 ax-600 + ax-4800 / ax-600 + ax-2400 n-300 + ax-1200 ax-600 + ax-2400 + ax-2400 ax-1200 + ax-4800 / ax-600 + ax-4800 ax-600 + ax-1200
nutzt alle 5-GHz-Kanäle / 160 MHz Signalbreite – / – ✓ / ✓ ✓ / ✓ – / – ✓ / ✓ ✓ / ✓ – / –
Separater Backbone / MU-MIMO – / ✓ – / ✓ (nur Router) – / ✓ (5 GHz) – / – ✓ / – – / ✓ – / –
System hat AP-Modus / Node-Kette ✓ / k. A. ✓ / ✓ ✓ / ✓ ✓ / k. A. ✓ / ✓ ✓ / ✓ ✓ / ✓
Gastnetz / mit IPv6 ✓ / – ✓ / ✓ (kein Router-Modus) ✓ / ✓ ✓ / – ✓ / – ✓ / ✓
Gastnetz im AP-Modus / mit IPv6 4 / –4 5 / ✓5 ✓ / ✓ (nur am Root-Node) – / – ✓ / – kein AP-Modus ✓ / ✓
WPA3 (Mixed-Mode) / im Gastnetz ✓ / ✓ ✓ / ✓ ✓ / ✓ ✓ / ✓ 6 / –6 ✓ / ✓ ✓ / ✓
Roaming-Unterstützung: 802.11k / v / r ✓ / ✓ / – ✓ / ✓ / – ✓ / ✓ / ✓ ✓ / ✓ / – ✓ / ✓ / – ✓ / ✓ / – ✓ / ✓ / –
Wi-Fi 6: BSS Coloring / TWT / Uplink-MU-MIMO ✓ / ✓ (nur 2,4 GHz) / ✓ (nur 5 GHz) ✓ / ✓ (nur Node) / ✓ (nur Node) ✓ / ✓ / ✓ (5 GHz) ✓ / – / – ✓ / ✓ / – ✓ / ✓ / – – / – / –
Durchsatz und Leistungsaufnahme
Router: NAT-Performance PPPoE / IPoE (Downstream) 936 / 942 Mbit/s 937 / 941 Mbit/s (kein Router-Modus) 937 / 943 Mbit/s 936 / 942 Mbit/s 938 / 938 Mbit/s 936 / 943 Mbit/s
Client-Durchsatz am Root-Node 2,4 GHz nah / 20m 373 / 114–150 Mbit/s 259 / 106–155 Mbit/s 305 / 66–99 Mbit/s 103 / 41–58 Mbit/s 7 / –7 389 / 157–256 Mbit/s 332 / 184–243 Mbit/s
Client-Durchsatz am Root-Node 5 GHz nah / 20m 556 / 32–152 Mbit/s 742 / 236–260 Mbit/s 941 / 154–235 Mbit/s 640 / 106–177 Mbit/s 927 / 125–312 Mbit/s 931 / 125–204 Mbit/s 689 / 136–221 Mbit/s
Backbone-Durchsatz 20 m 207–236 Mbit/s 399–446 Mbit/s 407–477 Mbit/s 301–373 Mbit/s 514–614 Mbit/s 467–638 Mbit/s 295–355 Mbit/s
Client-Durchsatz 26 m 2,4 / 5 GHz 145 / 71 Mbit/s 140 / 135 Mbit/s 99 / 98 Mbit/s 85 / 87 Mbit/s 7 / 309 Mbit/s 202 / 202 Mbit/s 215 / 188 Mbit/s
Client-Durchsatz 26 m mit LAN-Backbone 64 / 190 Mbit/s 149 / 299 Mbit/s 127 / 173 Mbit/s 68 / –8 Mbit/s 7 / 384 Mbit/s 183 / 431 Mbit/s 195 / 219 Mbit/s
Switching-Leistung über Node-LAN-Ports 937 / 940 Mbit/s 942 / 943 Mbit/s (5400) 452 / 459 Mbit/s 942 / 792 Mbit/s 941 / 806 Mbit/s 941 / 943 Mbit/s
Leistungsaufnahme Root / Node / 3er-System 5,7 / 4,7 / 15,1 W 16,2 / 3,4 / 23,0 W 7,8 / 4,8 / 17,4 W 5,2 / 4,5 / 14,2 W 7,6 / 6,6 / 20,8 W 11,7 / 5,3 / 22,3 W 5,1 / 4,5 / 14,1 W
jährliche Stromkosten 3er-System (Dauerbetrieb, 40 Cent/kWh) 53 € 81 € 61 € 50 € 73 € 78 € 49 €
Bewertung
Funktionen: Router-Mode / WLAN plus / plus plusplus / plus – / plus plus / neutral plus / neutral plus / plus neutral / minus
Backbone-Durchsatz neutral plus plus neutral plusplus plusplus neutral
Client-Durchsatz 26 m 2,4 / 5 GHz plus / neutral plus / plus plus / plus neutral / neutral 7 / plusplus plusplus / plusplus plusplus / plus
Energie-Effizienz 3er-System / Nodes plus / neutral neutral / plus neutral / neutral plus / neutral neutral / minus neutral / neutral plus / neutral
Preis 3er-System 290 € 405 € 325 € 165 € 680 € 370 € (T-Shop) 209 €
✓ vorhanden/funktioniert – nicht vorhanden/funktioniert nicht k. A. keine Angabe ​​​​​​​plusplus sehr gut plus gut neutral zufriedenstellend minus schlecht minusminus sehr schlecht
1 eingebettete Browser-Seite in der App für Detaileinstellungen 2 Funktionen vorhanden und manuell aktiviert, MagentaTV funktionierte im Test dennoch nicht 3 fein konfigurierbare Zeiten/Filter nur mit kostenpflichtigem Abo ​​​​​​​ 4 im AP-Modus keine Netztrennung, Gast-WLAN führt ins interne Netz 5 Gastnetz der vorgeschalteten Fritzbox​​​​​​​ 6 nur WPA2 oder WPA3, kein Mixed-Mode WPA2+3 7 nicht messbar, da Band Steering nicht abschaltbar und Client deswegen immer auf 5 GHz verband 8 5-GHz-Durchsatz war mit LAN-Backbone nicht messbar, da der Client sich in der Situation nur auf 2,4 GHz verband

WLAN-FAQ: ct.de/yh5n

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