Selbermachen
Geld verdienen mit den Crowdfunding-Plattformen Steady, Patreon & Co.
Auf Plattformen wie Steady, Patreon oder Ko-fi bieten Content Creator spannende Inhalte jenseits des Mainstreams an – und lassen sich dafür direkt von ihren Fans bezahlen. Mit nur wenig Aufwand legen Sie eigene Projekte an. Wir zeigen, worauf Sie dabei achten sollten.
Rund 50 Menschen schultern in einer ehemaligen Fabrik im Nordosten Berlins die neue Welt des Selbermachens. Das Projekt Steady begann 2008 als kleines Start-up und ist heute eine der wichtigsten Crowdfunding-Plattformen im deutschsprachigen Raum. Das Konzept ist simpel: Steady bietet eine Online-Plattform und die technische Infrastruktur, auf der Interessierte ihr eigenes Projekt aufbauen, vorstellen und bewerben können. Jede Idee kann auf Steady zum Geschäft werden, egal ob Crime-Podcast, Comedy-Sketches, Videos oder journalistische Magazine.
Die Idee ist nicht neu, sondern seit Jahren ein hart umkämpftes Feld: Im englischsprachigen Raum gehört Patreon zu den wichtigsten Crowdfunding-Plattformen, während kleinere Projekte wie Ko-fi ein alternatives Bezahlmodell im Stil einer Kaffeekasse bereitstellen, in die man auch Einmalbeträge werfen kann. Auf den ersten Blick ist diese „Welt des Selbermachens“ so bunt wie unübersichtlich. Die unterschiedlichsten Projekte einmal näher zu betrachten, kann sich lohnen – für Content Creator ebenso wie für ihr Publikum.
Konsumieren & selbst anbieten
Das Angebot an Formaten und Projekten auf den Crowdfunding-Plattformen ist vielfältig und thematisch weit gefächert, weil Steady & Co. keine inhaltlichen Richtlinien oder Einschränkungen vorgeben. So tummeln sich in dieser Fundgrube unter den erfolgreichsten Projekten sowohl Podcasts über Wellness-Lügen (Maintenance Phase) als auch über abstruse Kriminalfälle (True Crime Obsessed) oder rollenspielende Väter (Dungeons and Daddies).
Zwar sind Podcasts in dieser Welt das vorherrschende Medium, doch es gibt auch reichlich Lesestoff: Die Ex-Spiegel-Kolumnistin Sibylle Berg beispielsweise publiziert auf Steady regelmäßig einen Newsletter (Sibylle regelt das), während das Redaktionsteam von Übermedien umfassende Recherchen mit Crowdfunding finanziert. Biologie-Fans erhalten währenddessen von der Autorin und Biologin Jasmin Schreiber regelmäßig Einblicke in die Welt der Tiere und Pflanzen (Schreibers Naturarium). Auch das Spieleblog Superlevel.de unterhält eine Seite auf Steady, um seinen Autorinnen und Autoren für Beiträge zum „Blick über den Tellerrand der Spieleindustrie“ Honorare zahlen zu können.
Diese Menschen nutzen die Chance, die Crowdfunding bietet: Sie schnüren aus Ideen, Fachkenntnissen oder Leidenschaften ein kommerzielles Angebot und probieren aus, ob es für ihre Arbeit ein Publikum gibt. Noch vor 20 Jahren hätten sie bei etablierten Redaktionen oder Verlagen um Unterstützung und Finanzierungsgelder werben müssen. Heute trennen sie nur ein paar Klicks vom Crowdfunding-Projekt und womöglich den ersten Einnahmen.
Einige Kreative verbergen ihr komplettes Angebot hinter einer Paywall, die sich erst ab einem bestimmten Monatsbeitrag öffnet. Die meisten hingegen etablieren ein frei verfügbares Gratisformat, beispielsweise einen Podcast oder einen Newsletter. Für eine Mitgliedschaft gibt es Zugriff auf zusätzliche exklusive Inhalte, die je nach Projekt stark variieren und von weiteren Podcastformaten oder zusätzlichen Artikeln oder Videos bis hin zum halbjährlich versandten Merchandise-Fanartikel reichen.
Möchten Sie selbst auf Inhalte beispielsweise hinter einer Steady-Paywall zugreifen oder ein Projekt unterstützen, müssen Sie zunächst ein kostenloses Konto anlegen. Haben Sie sich mit Ihrer Mailadresse registriert, hinterlegen Sie ein Zahlungsmittel und schließen dann auf der Steady-Seite eines Projekts ein Abonnement ab.
So funktioniert Crowdfunding
Sowohl Steady als auch Patreon, die derzeitigen Marktführer im Crowdfunding-Bereich, bieten ein Abo-Modell an, mit dem Kreative für ihre Arbeit Geld verlangen können. Den monatlichen Preis, der den Zugang zu ihrem Angebot freischaltet, legen sie selbst fest. Solange das Abo läuft, haben ihre Kunden Zugriff auf alle Inhalte hinter der Bezahlschranke.
Zwar ist der Abopreis frei definierbar, doch in den letzten Jahren hat sich ein Preismodell etabliert: Das Standard-Abo kostet bei den meisten Projekten etwa fünf Euro, während einige Kreative zusätzlich höherpreisige Abos anbieten, die an besondere Gegenleistungen geknüpft sind: von handgeschriebenen Geburtstagskarten bis zum Merchandise-Rabatt ist hier alles vertreten. Wer sparen will, kann in der Regel ein günstigeres Jahres-Abo abschließen.
Für die Kreativen ist das Angebot ohne Risiko, denn sie müssen finanziell nicht in Vorleistung gehen. Eine Gebühr behalten die Plattformen erst ein, wenn Geld fließt. Bleiben die zahlenden Fans aus, fallen auch keine Kosten an. Nur Ko-fi bietet gegen eine Grundgebühr abzugsfreie Einnahmen.
Sobald das Abo abgeschlossen wurde, öffnet sich für die Supporter die Bezahlschranke zum unterstützten Projekt. Newsletter werden direkt per Mail versandt, der exklusive Podcast-Feed steht über einen für jedes Abo individuellen RSS-Feed bereit. Dieser muss nur noch in die Podcast-App importiert werden. Bei Abschluss eines Abos wird der Link an den Unterstützer versandt. Mit der Kündigung endet auch der Zugang zu den Extra-Inhalten.
Digitale Kaffeekasse
In ihrer Funktionsweise sind Patreon und Steady vergleichbar. Ihre Konkurrenten Ko-fi und Substack, ein Premium-Newsletter-Service, funktionieren hingegen ein wenig anders.
Zunächst Ko-fi: Die „digitale Kaffeekasse“ wurde 2011 von einer kleinen Firma im englischen Cambridge ins Leben gerufen und war ursprünglich als unkomplizierte Möglichkeit für Trinkgeldspenden konzipiert. Blogger beispielsweise, die Ko-fi nutzen, veröffentlichen ihre Texte zwar kostenlos, können aber um Trinkgelder für ihre Arbeit werben. Die Leser spenden über PayPal. Bei einem Monatsbeitrag von 6 US-Dollar behält Ko-fi keine Gebühr ein, im „Free“-Tarif zieht die Plattform fünf Prozent der Einnahmen ab.
Inzwischen hat sich das Geschäftsmodell von Ko-fi weiterentwickelt und an Patreon und Steady angeglichen: Ko-fi-Nutzer, die regelmäßig Geld in die Kaffeekasse werfen, werden zu „Mitgliedern“ und erhalten Zugriff auf exklusive Inhalte hinter einer Ko-fi-Paywall. Außerdem bietet Ko-fi die Möglichkeit, digitale und materielle Produkte zu verkaufen und Auftragsarbeiten zu bestellen (Commissions). Sticker, Tassen, Videos, Wallpaper oder Programmierarbeiten lassen sich so zu Geld machen. Als einzigem Dienst der hier betrachteten Plattformen kann man bei Ko-fi auch einmalig spenden. Daher ist Ko-fi weiterhin vor allem als Trinkgeldkasse verbreitet und wird vornehmlich von Streamern und Influencern auf YouTube genutzt.
Das 2017 gegründete Substack hat sogar eine noch kleinere Nische besetzt: Hier können Autoren ihre Newsletter – thematisch erneut bunt gemischt – veröffentlichen und direkt an ihre Abonnenten verschicken. Die wiederum honorieren entweder freiwillig jede Ausgabe mit einer kleinen Spende oder steuern einen festen monatlichen Betrag bei, um Zusatzinhalte freizuschalten.
Auf Steady starten
Das deutsche Projekt Steady erleichtert mit seiner rechtsgültigen Rechnung die Steuerabrechnung mit dem Finanzamt, daher konzentrieren wir uns im Folgenden auf diese Crowdfunding-Plattform. Der generelle Aufbau ähnelt ohnehin sehr der Konkurrenz, insbesondere dem US-Pendant Patreon.
Als Anbieter erstellen Sie auf Steady kostenfrei ein Konto und gestalten dann eine eigene Projektseite. In einem großen Freitextbereich beschreiben Sie Ihr Angebot; optional ergänzen Sie ein kurzes Vorstellungsvideo. Das ist zwar keine Voraussetzung, aber eine weitere Möglichkeit, das potenzielle Publikum zu erreichen und persönlich anzusprechen. Sie können außerdem Meilensteine festlegen, die prominent als Ziel auf der Projektseite auftauchen. Ein Autor könnte beispielsweise versprechen, eine exklusive Hörbuchfolge zu produzieren, sobald 200 Steady-Supporter zusammengekommen sind. Der Fantasie für Meilensteine sind keine Grenzen gesetzt.
Anschließend müssen Sie ein Zahlungsmittel in den Konteneinstellungen hinterlegen: Wenn Sie Einnahmen erwarten, müssen Sie neben der Kontoverbindung auch Ihre Steuernummer angeben. Die eingegangenen Beiträge zahlt Steady zum Monatsanfang aus, meist innerhalb der ersten Woche. Bedenken Sie beim Festlegen der Abogebühren, dass es sich dabei um Bruttopreise handelt. Vor der Ausschüttung zieht Steady einiges ab: 19 Prozent Mehrwertsteuer, Kreditkarten- und PayPal-Gebühren sowie zehn Prozent Provision der Bruttoeinnahmen. Falls Sie Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen, erhalten Sie von Steady anschließend einen Umsatzsteueranteil auf die Nettoeinnahmen. Dazu liefert Steady eine rechtskonforme Rechnung, die Sie im Backend herunterladen können.
Jetzt müssen Sie noch Ihr Angebot im Steady-Backend anlegen und ausspielen. Die Navigation ist übersichtlich: In einem einfachen Editor pflegen Sie Text, Podcasts und Videos ein. Mit ein paar Klicks legen Sie genau fest, wen das Posting erreichen soll: Nur die Podcasthörer? Nur die Newsletter-Leser? Beide Gruppen, aber nur ab einer bestimmten Unterstützerstufe? All das lässt sich unkompliziert einstellen.
Vergessen Sie nicht, Ihr Projekt bekannt zu machen: Verlinken Sie es in Ihren Social-Media-Profilen! Außerdem bietet Steady einen Schwebebutton an, den Sie auf Ihrer Webseite einbinden können. Dieser weist dann dauerhaft rechts am unteren Seitenrand auf die Steady-Seite hin. Die Steady-Paywall lässt sich beispielsweise mit einem Wordpress-Plug-in auch in die eigene Website integrieren. Damit lassen sich auch dort Beiträge gezielt hinter einer Paywall verstecken. Das Spieleblog Superlevel beispielsweise nutzt die Steady-Integration für einen Mitgliederbereich auf seiner Website, der erst nach dem Login mit einem Steady-Zugang mit laufendem Abo sichtbar wird. Mit dem Schwebebutton bewirbt Superlevel stattdessen einen Newsletter.
Chancen & Hindernisse
Crowdfunding-Plattformen erleichtern einerseits das Unterstützen kleiner Projekte und andererseits den Zugriff auf deren digitale Inhalte. Für Kreative scheint das wie eine digitale Neuauflage des „American Dream“: Wer eine gute Idee hat, kann mit viel Fleiß und etwas Glück tausende, vielleicht sogar hunderttausende Menschen erreichen und viel Geld verdienen.
Das ist zwar grundsätzlich möglich, doch nur ein Bruchteil der aktiven Projekte erreicht tatsächlich eine ausreichend große Zielgruppe, um die eigene Arbeit vollständig zu finanzieren. Deutschsprachige Angebote haben es noch schwerer, weil sie einen wesentlich kleineren Markt als die internationale, englischsprachige Konkurrenz anspricht: Deutschland, Österreich und die Schweiz. Der Rest der Welt bleibt nicht wegen der Paywall, sondern vor allem wegen der Sprachbarriere außen vor.
Die deutschsprachigen Crowdfunding-Projekte lassen sich unabhängig von ihren Themen und Angeboten in zwei Gruppen aufteilen: Zum einen gibt es die Projekte großer Redaktionen oder prominenter Einzelpersonen, die in ihren jeweiligen Fachgebieten bekannt und anerkannt sind. Sie haben vor dem Start ihrer Crowdfunding-Kampagne bereits über Jahre hinweg eine Community aufgebaut. Die zweite, größere Gruppe besteht aus vielen Neulingen, die ihre Ideen in die Welt hinaustragen wollen. Deren Herausforderung besteht vor allem darin, ihre angedachte Zielgruppe zu erreichen und von sich zu überzeugen.
Wer nicht bereits anderswo eine Community aufgebaut hat, hat es auf den Crowdfunding-Plattformen nicht leicht, sich gegen die große Konkurrenz durchzusetzen. Beispiel Gaming: Stay Forever (Steady: 2146 Mitglieder, Patreon: 3456 Mitglieder) und The Pod (Steady: 5063 Mitglieder, Patreon: 2066 Mitglieder) beherrschen seit Jahren den deutschsprachigen Podcastmarkt für Videospiele. Beide Projekte werden von Persönlichkeiten geführt, die in der Industrie bekannt sind und jahrelang als Chefredakteure oder in gehobenen, gut sichtbaren Positionen arbeiteten, bevor sie den Sprung in die „Creator Economy“ wagten. Das hat ihnen den Start erheblich erleichtert.
Eine Vielzahl mittelgroßer und kleiner Gaming-Podcasts buhlt um die Zeit und das Geld der gleichen Zielgruppe. Der Wettbewerb sorgt im besten Fall für neue, innovative Formate und mehr Qualität bei den einzelnen Angeboten. Manche treibt er aber stattdessen in die Selbstausbeutung: viel Arbeit für wenig Geld, immer in der Hoffnung, doch eines Tages den Durchbruch zu schaffen.
Auch wenn die Projekte auf Steady & Co. unabhängig agieren und sich vor keiner Chefetage oder Investorengruppe verantworten müssen, entsteht doch eine neue Form der Abhängigkeit vom guten Willen und der Zahlungsbereitschaft des Publikums. Denn nur wenn Abonnenten bleiben, ist die Zukunft eines Projekts gesichert. Das baut Druck auf, der mit jeder Kündigung steigt.
Bei Patreon bleiben Kreative dann seltener im Unklaren darüber, was schief läuft. Wer ein Patreon-Abo kündigt, wird zu einer Umfrage (Exit Survey) weitergeleitet, die um eine kurze Begründung für die Kündigung bittet. Neben mehreren vorgegebenen Antworten (zum Beispiel „meine finanzielle Situation hat sich verändert“ oder „ich bin unzufrieden mit dem Angebot“) steht auch ein Freitextfeld zur Wahl. Die Umfrage liefert einerseits Feedback zum Angebot, das als Grundlage für Verbesserungen oder Änderungen dienen kann. Außerdem verrät die Rückmeldung im besten Fall, warum ein ehemals treuer Zuschauer oder eine leidenschaftliche Hörerin die Unterstützung eingestellt haben. Das macht die Kündigung zwar nicht rückgängig, verhindert aber langes Grübeln, das in Selbstzweifel oder Entmutigung münden kann. Bei Steady ist ein ähnliches Feature derzeit noch in der Planungsphase.
Ideal sind Steady & Co. als eines von mehreren finanziellen Standbeinen. Wer auf Twitch, YouTube, Instagram, TikTok oder anderen Plattformen aktiv ist, kann sich mit Crowdfunding von deren schwankendem Geldfluss unabhängiger machen. Das schafft Sicherheit und mehr Freiraum für kreatives Arbeiten.
Eine große Chance, aber nicht für alle
Crowdfunding-Plattformen wie Steady und Patreon öffnen den Markt für gute Ideen wie originelle Podcasts oder informative Newsletter. Mit einem Internetanschluss und einem Konzept für ein Projekt können Sie am großen Wettbewerb um Publikum teilnehmen. Gelingt das, können Sie sich nicht nur selbst verwirklichen, sondern womöglich gar eine Einnahmequelle schaffen und sich vielleicht sogar komplett mit der Hilfe von Crowdfunding selbstständig machen. Ein englischsprachiges Publikum erreichen Sie am ehesten auf Patreon. Weniger Schwierigkeiten bei der Steuererklärung dürften die Rechnungen von Steady bereiten. Erwarten Sie dagegen nur einmalige Spenden, ist Ko-fi das passende Angebot.
Einfach ist das allerdings nicht, denn ohne vorhandene Community fängt man bei null an. Dann kann es Jahre dauern, in denen Sie mit verlässlich guter Arbeit versuchen müssen, die Menschen auf sich aufmerksam zu machen. Im überschaubaren deutschsprachigen Raum ist das eine große Herausforderung. Und doch: Für eine gute Idee sind Menschen immer bereit zu zahlen – das zumindest ist die Vision, an die Crowdfunding-Plattformen und ihre Betreiber fest glauben. (lmd@ct.de)
| Steady, Patreon, Ko-fi und Substack im Vergleich | ||||
| Anbieter | Ko-fi | Patreon | Steady | Substack |
| URL | ko-fi.com | patreon.com/de-DE | steadyhq.com/de | substack.com |
| Sprache | Englisch | Deutsch | Deutsch | Englisch |
| Funktionen | ||||
| Paywall | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Podcast-Feed | – | ✓ | ✓ | – |
| Newsletter-Tool | – | ✓ | ✓ | ✓ |
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| Zahlungswege | PayPal, Stripe | Kreditkarte, PayPal | Kreditkarte, PayPal, Bankeinzug, Apple Pay | Stripe, Kreditkarte (keine Auszahlungen) |
| Grundgebühr | Ko-fi Free: –, Ko-fi Gold: 6 US-Dollar/Monat | – | – | – |
| Provision | 5 % (Ko-fi Free), – (Ko-fi Gold) | je nach Service-Tarif: Light (5 %), Premium (8 %), Pro (12 %) | 10 % | 10 % |
| MwSt.-Abzug | – | ✓ | ✓ | – |
| ✓ vorhanden – nicht vorhanden 1 erst nach einem erfolgreich bezahlten Monatsabo | ||||