c't 19/2023
S. 96
Test & Beratung
KI-Präsentationssoftware
Bild: KI Midjourney | Bearbeitung c’t

Folienzauberei

Getestet: Webdienste, die KI-gestützt Präsentationen erstellen

Inhaltswunsch eintippen, Knopf drücken, KI machen lassen und fertiges Dokument erhalten – so funktioniert es mit Texten und Bildern mitunter verblüffend gut. Etliche Webdienste versprechen, mithilfe generativer KI sogar ganze Präsentationen samt schickem Design automatisch zu produzieren. Wir haben uns angesehen, was an diesem Versprechen dran ist.

Von Dorothee Wiegand

Eine gelungene Präsentation entsteht erst aus dem Zusammenspiel von relevanten und inhaltlich korrekten Texten plus dazu passenden, informativen Bildern. Die einzelnen Seiten einer Präsentation sollten sinnvoll aufeinander aufbauen. Auch eine harmonische Gestaltung, deren Stil dem Thema entspricht, gehört zum perfekten Gesamteindruck. Für ein rundum gutes Ergebnis gilt es also, geeignetes Material zusammenzutragen und vieles zu bedenken – genau deshalb kostet eine überzeugende Präsentation so viel Zeit.

Unterstützt von generativer KI wollen diverse Webdienste ihren Nutzern diese Arbeit abnehmen oder zumindest erleichtern. Sie kombinieren KI-Texte mit KI-generierten oder von einer KI aus dem Web gefischten Bildern und arrangieren alles auf mehreren Seiten eines längeren Dokuments. Nach dem Vorbild klassischer PowerPoint-Dateien heißen die Seiten in der Regel Folie oder Slide, die gesamte Foliensammlung wird als Präsentation oder Deck bezeichnet. Aber schaffen die Dienste es, eine vollständige Präsentation zusammenzustellen, die man ohne weitere Bearbeitung als Grundlage für einen Vortrag verwenden kann?

Dieser Anspruch an einen Webdienst für Präsentationen ist nicht realistisch. Die meisten geschäftlichen Präsentationen enthalten Umsatzzahlen oder andere wichtige Kennwerte, die man einem Webdienst aus Übersee nicht anvertrauen möchte. Für das Design von Präsentationen gelten in den meisten Firmen feste Vorgaben, beispielsweise ein Farbschema, das mit den Farben des Firmenlogos harmoniert. Das Logo selbst hat in der Regel auf allen Folien seinen festen Platz. Die Ausgangsfrage dieses Artikels lautete daher eher: Was darf man von Webdiensten dieser Art überhaupt erwarten und inwieweit taugen deren Werke als Grundlage und Inspiration für eigene Präsentationen?

Testfeld

Bedingung zur Teilnahme am Test war, dass ein Dienst Präsentationen mit deutschen Texten erstellen kann. Ob das der Fall ist, lässt sich nicht immer direkt feststellen. Einige Dienste schweigen sich zu möglichen Zielsprachen aus, andere bieten eine Reihe von Sprachen in einem Drop-down-Auswahlfeld an. Doch auch wenn Deutsch in dieser Liste nicht auftaucht, kann man Glück haben. Der sicherste Weg zu deutschen Texten ist es, das gewünschte Thema mit einem Text auf Deutsch zu beschreiben.

Die folgenden sieben Webdienste qualifizierten sich mit deutschsprachigen Ergebnissen für den Test: AI Presentation Maker von TLDR Technologies, Decktopus und Motionit der gleichnamigen Anbieter, Gamma von Gamma Tech, Storyd von Data Advantage, Tome von Magical Tome und Wepik AI Presentation von Freepik Company. Fast alle Testkandidaten stammen aus den USA. Zum Firmensitz von Motionit konnten wir keine eindeutige Angabe finden. Freepik ist ein Unternehmen aus Spanien. Für alle genannten Dienste haben wir uns die – englischsprachigen – Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen angesehen. Falls es Unklarheiten gab, ist das im Text erwähnt.

In den meisten Fällen ist nicht klar, welche KI-Plattform der Dienst für Texte und Bilder verwendet. AI Presentation Maker bietet für KI-Bilder aus dem Editor Zugang zu Dall-E und Stable Diffusion an. Auf der „Danke für Ihr Interesse“-Abschlussfolie aus Motionit steht „Photos provided by pexels.com and stablediffusion“. Die anderen Kandidaten halten sich zu dieser Frage bedeckt.

Einfach ausprobieren

Alle Testkandidaten lassen sich kostenlos ausgiebig testen, manche sind für Einzelpersonen sogar dauerhaft frei nutzbar. Für den Test ließen wir alle Kandidaten mehrere Präsentationen zu Themen anfertigen, wie sie typischerweise in der Schule gestellt werden. Die Hauptaufgabe bestand darin, Folien zum Thema „Goethes Farbenlehre“ zu erfinden. Zu diesem Thema existieren im Internet jede Menge frei verfügbare Abbildungen und Informationen.

Unter dem Titel „Zur Farbenlehre“ veröffentlichte der große Dichter und Denker 1810 eine dreiteilige Schrift. Eine ganze Reihe von Aspekten bieten sich als mögliche Themen für ein kurzes Referat an. So forschte Goethe neben seiner literarischen Tätigkeit generell viel zu naturkundlichen Dingen und stufte seine Arbeiten zur Farbe selbst sogar als wichtiger ein. Seine Ansichten standen im Widerspruch zu den stärker wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen von Isaac Newton, den Goethe zu widerlegen versuchte. Weitere wichtige Teilthemen sind Goethes Ansichten zu Farbe und Licht sowie seine Theorie zu den Emotionen, die die einzelnen Farben beim Menschen hervorrufen.

Die Tabelle am Ende des Artikels nennt wichtige Funktionen für alle Phasen der Arbeit an einer Präsentation. Um die KI-Produktion zu starten, tippt man seinen Themenwunsch in eine Textzeile, kann bei einigen Kandidaten aber auch eine Textdatei hochladen. Um das Ergebnis der Dienste zu bearbeiten, bieten bis auf Motionit alle Kandidaten einen Folieneditor mit mehr oder weniger vielen Funktionen. So lassen sich die von der KI ausgedachten Folien meist duplizieren und umsortieren. Unterschiede gibt es beim Hochladen und Einfügen eigener Inhalte. Einige der Editoren erlauben es, die Präsentation mit Musik oder eingesprochenen Texten zu vertonen; AI Presentation Maker bietet dazu sogar Text-to-Speech-Technik (TTS), also synthetische Stimmen an.

Für die Zusammenarbeit im Team bieten einige Dienste Firmen- oder Gruppenkonten. Hilfreich ist dann eine Kommentarfunktion. Die Dienste unterscheiden sich darin, wie differenziert man Kollegen zum Ansehen, Kommentieren oder Editieren einladen kann. Fertige Präsentationen lassen sich in der Regel direkt aus den Webdiensten vorführen. Unterschiede gibt es bei Sprechernotizen, Vorschau- und Probemodus samt Timer. Zum Teilen lassen sich mit den meisten Kandidaten Links generieren oder Einladungen versenden.

Die Testtabelle (siehe S. 101) dokumentiert auch Unterschiede bei den Exportmöglichkeiten: Alle Dienste erlauben es, Präsentationen als PDF herunterzuladen. Die meisten bieten darüber hinaus Grafikformate, TXT oder das PowerPoint-Format PPTX für den Export an. Einige dieser Optionen sind kostenpflichtig.

Gamma stellte einige perfekte Text-Bild-Kombis zusammen (oben), fischte aber auch allerlei nichtssagende oder ungeeignete Bilder aus dem Web (unten).
Gamma stellte einige perfekte Text-Bild-Kombis zusammen (oben), fischte aber auch allerlei nichtssagende oder ungeeignete Bilder aus dem Web (unten).
Licht und Schatten lagen in der von Motionit erzeugten Präsentation eng beieinander: halbwegs passendes KI-Bild (links), perfekt in Szene gesetztes Zitat (Mitte), grober inhaltlicher Fehler (rechts).
Licht und Schatten lagen in der von Motionit erzeugten Präsentation eng beieinander: halbwegs passendes KI-Bild (links), perfekt in Szene gesetztes Zitat (Mitte), grober inhaltlicher Fehler (rechts).

Ergebnischeck

Unsere Testpräsentationen zu Goethes Farbenlehre fielen völlig unterschiedlich aus. Die Texte variierten zwischen oberflächlich und recht fundiert. AI Presentation Maker erwähnte Goethes Vorstellung einer Verknüpfung zwischen Farben und Emotionen, die Wirkung seiner Farblehre auf die Kunst und brachte eine kurze Kritik der Lehre aus physikalischer Sicht. Ähnlich gut fielen die Texte in der Decktopus-Präsentation aus, die außerdem den konkreten Einfluss auf das Werk einzelner Künstler beschreibt.

Im Vergleich dazu blieben die Texte der Gamma-Präsentation sehr allgemein und oberflächlich. Es handelte sich eher um Stichpunkte, die man ausformulieren müsste. Auch die Storyd-Folien sind nur sparsam beschriftet. Bei den knappen Texten dieses Dienstes handelte es sich aber durchweg um relevante, für eine Präsentation gut geeignete und fertig ausformulierte Informationen.

Licht und Schatten gibt es bei den Texten von Motionit und Wepik AI Presentation. In den knappen Ausführungen der Motionit-Präsentation geht es zunächst um Newton sowie um Unterschiede in der physikalischen und ästhetischen Betrachtung von Farben. Auf ein schön in Szene gesetztes Goethe-Zitat zum Thema folgt ein grober Schnitzer: Die Präsentation behauptet, Goethes 1810 veröffentlichte Forschung sei über 300 Jahre alt. Die Wepik-Präsentation streift von Grundfarben über Emotionen bis zur Lichtbrechung viele Aspekte, geht aber nirgends in die Tiefe, sondern bringt nichtssagende Sätze wie „Goethes Farbenlehre inspiriert Künstler und Designer weltweit“.

Alles so schön bunt

Bei den Bildern der Testpräsentationen fielen die Unterschiede noch größer aus. Decktopus und Storyd steuern keine Bilder bei, sondern platzierten im Test lediglich Texte auf den automatisch erzeugten Folien. Bei beiden Diensten kann der Anwender nachträglich Fotos und Grafiken einfügen.

AI Presentation Maker, Gamma und Wepik AI Presentation suchen im Web nach Bildern für die Präsentationen. Dabei gelangen den Diensten einige verblüffend gute Text-Bild-Kombinationen. Mit vielen Bildern lagen sie aber auch deutlich daneben. So baute AI Presentation Maker in die Präsentation zu Goethes Farbenlehre das Foto einer Comicfigur von Albert Einstein ein. Die Schlussfolie dieser Präsentation zeigt ein Foto von Goethes Gartenhaus an der Ilm – grundsätzlich nicht falsch, aber ohne einen Hinweis auf den Bildinhalt auch nicht wirklich sinnvoll. Wepik AI Presentation setzte neben einen Text zur Lichtbrechung das Foto eines Prismas, auf das ein Lichtstrahl trifft. Neben solchen Volltreffern enthält die Präsentation aber auch etliche Bilder, die lediglich als Dekoration durchgehen.

Spannend sind die KI-generierten Bilder bei Motionit und Tome; auch Wepik AI Presentation bietet KI-Bilder alternativ zu solchen aus dem Internet. Zwei der Bilder aus der Motionit-Präsentation erinnern im Stil ein wenig an das Kinderbuch vom Struwwelpeter. Diese historische Anmutung passt gut zum Thema, zumal auf einem der Bilder Goethe klar zu erkennen ist. Beide Zeichnungen enthalten aber auch typische KI-Macken wie gerahmte Bilder auf einer Fensterscheibe. In der Tome-Präsentation prangt auf jeder Folie ein farbenfrohes KI-generiertes Gemälde. Die Präsentation wirkt damit grafisch aus einem Guss, doch die nichtssagenden Landschaften transportieren keinerlei Information.

Die von Wepik AI Presentation angebotenen KI-Bilder zum Themenwunsch „Przewalski-Pferd“ haben allesamt eine Fantasy-Anmutung. Pferd Nummer 2 hat zudem keinen Kopf, aber fünf Beine.
Die von Wepik AI Presentation angebotenen KI-Bilder zum Themenwunsch „Przewalski-Pferd“ haben allesamt eine Fantasy-Anmutung. Pferd Nummer 2 hat zudem keinen Kopf, aber fünf Beine.

Bei der Gestaltung der Folien schafften es alle Dienste im Test, mit Farben, Formen und Schriften einen einheitlichen Look zu liefern. Eher sachlich bis businesslike fiel der bei Decktopus und Storyd aus. Gamma, Motionit, Tome und Wepik AI Presentation setzten auf mehr Farbe und etwas verspieltere Formen. Eine schöne Serie wechselnder, interessanter Folienlayouts schafften Gamma, Motionit, Storyd und Wepik AI Presentation – dagegen fielen die Folien bei AI Presentation Maker und Tome schlichter und monotoner aus.

Fazit

Ganz klar: Keine der in unserem Test automatisch erstellten Foliensammlungen könnte man ohne Nachbearbeitung ernsthaft für einen Vortrag verwenden. Mal hapert es beim Text, mal tauchen unpassende Bilder auf. Wie bei allen Produkten einer generativen KI muss man bei den automatisch erzeugten Folien zudem mit Fehlern rechnen. In einer Testpräsentation zum Goethe-Thema tauchte beispielsweise unvermittelt eine Folie über Sternzeichen auf. Schlimmer, weil weniger leicht aufzuspüren, sind kleinere Fehler oder Ungenauigkeiten auf Folien, die auf den ersten Blick in Ordnung scheinen. Gründliches Prüfen und Nachbearbeiten ist also Pflicht. Tome will beim Prüfen immerhin mit einer Quellen-Funktion helfen.

Auf Wunsch sucht Tome im Internet nach Quellen für die im Text gemachten Aussagen.
Auf Wunsch sucht Tome im Internet nach Quellen für die im Text gemachten Aussagen.

Die Stärke der getesteten Webdienste liegt darin, Inspiration und frische Ideen zu liefern. Wer immer wieder Präsentationen zu ähnlichen, vielleicht drögen Themen ausarbeiten muss, findet in den automatisch erstellten Folien vielleicht den ersehnten neuen Dreh. Auch in unperfekten KI-Entwürfen kann eine verblüffende neue Sicht auf das Thema stecken. Als besonders inspirierend in der frühen Planungsphase erwies sich Storyd, das zu jedem Textelement im vorgeschlagenen Skript anbietet, dieses umzuformulieren oder durch eine neue Idee zu ersetzen.

Wenn es vor allem um Anregungen für das Folienlayout und interessante Designideen geht, wird man bei Decktopus, Gamma und Wepik AI Presentation fündig. Diese Webdienste helfen nicht nur bei klassischen Präsentationsfolien im PowerPoint-Stil, sondern entwerfen auch Designs für Broschüren oder Websites.

Die Anbieter von AI Presentation Maker und Tome bieten jeweils eine ganze Familie von KI-Tools für Texte, Bilder, Social Media und Ähnliches. Diese beiden Kandidaten überzeugten im Test bei der Textqualität. Allerdings entspricht die Darstellung der Texte – ganze Sätze als Fließtext in relativ kleiner Schrift – nicht den Empfehlungen für klassische Präsentationen.

Anwender, die zum Weiterbearbeiten auf Microsoft PowerPoint schwören, werden den PPTX-Export von Decktopus, Gamma und Motionit sowie den PPTX-Import und -Export von Storyd zu schätzen wissen. (dwi@ct.de)

Webdienste für KI-gestützte Präsentationen
Name AI Presentation Maker Decktopus Gamma Motionit Storyd Tome Wepik AI Presentation
Anbieter TLDR Technologies Decktopus Gamma Tech Motionit Data Advantage Magical Tome Freepik Company
URL simplified.com www.decktopus.com gamma.app www.motionit.ai www.storyd.ai tome.app wepik.com/ai-presentations
Firmensitz USA, Kalifornien USA, Kalifornien USA, Kalifornien k. A. USA, Texas USA, Kalifornien Spanien
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1 kostenpflichtig 2 Beta 3 im Test fehlerhaft 4 Rabatt bei Jahresabo ✓ vorhanden – nicht vorhanden k. A. keine Angabe plusplus sehr gut plus gut neutral zufriedenstellend minus schlecht minusminus sehr schlecht

Alle genannten Webdienste: ct.de/ya2w

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