c't 24/2023
S. 134
Praxis
Android-Programmierung: Nextcloud-Kalender
Bild: KI Midjourney, Screenshot Kalender, Logo Nextcloud | Bearbeitung c‘t

Leicht bewölkt

Schlanke Integration von Nextcloud-Kalendern in ein Android-Widget

Es muss nicht immer Google sein. Das Open-Source-Projekt Nextcloud enthält einen vollwertigen Kalender, der sich leicht in eigenen Apps verwenden lässt. Denn Nextcloud kennt zusätzlich zum komplexen CalDAV-API auch einen schlankeren Zugang.

Von Dr. Andreas Linke

Wer seine Termine auf einem Android-Handy oder -Tablet pflegt, verwendet normalerweise den Google-Kalender. Das ist bequem, denn er ist standardmäßig aktiviert, wenn man sich mit einem Google-Konto anmeldet. Allerdings erfährt Google dadurch auch ziemlich viel über das eigene Leben. Für den, dem Googles Datensammelwut – oder auch die der Alternativen wie Microsoft – unheimlich ist, ist der Open-Source-Kalender von Nextcloud eine gute Alternative. Nextcloud lässt sich leicht selbst beispielsweise auf einem Raspberry oder einem Webserver installieren. Verschiedene deutsche Hoster bieten ebenfalls DSGVO-konforme Nextcloud-Server an.

Das ursprünglich unter dem Namen ownCloud gestartete Projekt hat sich in den letzten Jahren von einem einfachen Cloudspeicher zu einem umfangreichen Groupware-Paket entwickelt. Neben Kalendern und Kontakten lassen sich vielerlei weitere Apps einbinden, etwa zur gemeinsamen Bearbeitung von Office-Dokumenten oder für Videokonferenzen.

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