c't 25/2023
S. 88
Test & Beratung
DIY-Mini-PC

Immobilisiert

Mini-PC aus Notebook-Innereien bauen

Die Hauptplatine eines Framework-Laptops lässt sich in einem passenden Gehäuse von Cooler Master als Mini-PC weiterverwenden. Wir haben ausprobiert, wie gut der Zusammenbau funktioniert und wie der ressourcensparende Rechner gegen NUC & Co. abschneidet.

Von Christian Hirsch

Die Framework-Laptops lassen sich wegen ihres modularen Aufbaus vergleichsweise leicht aufrüsten, reparieren und mit wechselbaren Anschlüssen an die Bedürfnisse des Nutzers anpassen. Der Hersteller bietet im eigenen Onlineshop deshalb auch die Mainboards separat an. Diese lassen sich nicht nur in einem Notebook betreiben, sondern in einem Gehäuse auch als Mini-PC.

Für das Gehäuse stellt Framework eine Vorlage für 3D-Drucker bereit. Etwas schicker ist das seit diesem Jahr von Cooler Master gefertigte Gehäuse mit dem einleuchtenden Namen „Mainboard Case“ für rund 50 Euro. In dieses haben wir die Technik des aktuellen Framework Laptop 13 (2023) mit Core-i7-Prozessor eingebaut [1].

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