c't 12/2024
S. 20
Titel
Linux-Umstieg: Fedora Workstation

Innovativer Arbeitsplatz

Mit Fedora Workstation neue Wege gehen

Der Wechsel zu Linux soll ein fundamentaler Tapetenwechsel sein? Wie wärs mit Fedora Workstation, dessen Desktop kaum an Windows erinnert. Auch im Vergleich zu anderen Linux-Distributionen schreitet Fedora vorneweg und integriert moderne Techniken recht früh.

Von Keywan Tonekaboni

Keine Lust mehr auf Startmenü und Taskleiste? Möchten Sie bei neuen Entwicklungen in der Linux-Welt ganz vorne dabei sein? Dann ist Fedora Workstation die richtige Wahl. Sehr selbstsicher spricht das Projekt vom „führenden Linux Desktop“, der zusammengesetzt sei „aus den neuesten Open-Source-Technologien“. Trotzdem ist es ein zuverlässiges Arbeitsmittel, denn Usability hat bei Fedora Workstation einen sehr hohen Stellenwert.

Das Fedora-Projekt gibt es seit 2003 und es gehört zu den wichtigsten Linux-Distributionen. Hauptsponsor ist das Linux-Schwergewicht Red Hat, dessen Mitarbeiter maßgeblich am Projekt beteiligt sind. Techniken und Ansätze, die sich in Fedora bewähren, landen später im Red Hat Enterprise Linux (RHEL), das auf Unternehmenskunden abzielt. Außerdem engagieren sich im Fedora-Projekt auch etliche Freiwillige und können die Richtung mitbestimmen.

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