c't 5/2024
S. 94
Test & Beratung
Prozessoren

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AMD Ryzen 7 8700G und Ryzen 5 8600G mit starker Grafik

AMD rüstet die Prozessoren der Serie Ryzen 8000G mit bis zu acht Kernen, RDNA3-GPU und KI-Funktionen aus. Wir haben geprüft, ob die Leistung nicht nur für Anwendungen, sondern auch für 3D-Spiele ausreicht.

Von Christian Hirsch

Die moderne AM5-Plattform mit PCI Express 5.0 und DDR5-RAM bietet AMD seit Herbst 2022 an. Die bisher erhältlichen Ryzen-7000-Prozessoren „Raphael“ mit schwacher integrierter Grafik zielen primär auf Gaming-PCs, in denen sowieso eine Grafikkarte steckt. Das ändert sich nun mit den vier CPUs der Serie Ryzen 8000G „Hawk Point“, die eine starke RDNA3-GPU enthalten. Sie soll laut AMD flüssiges Spielen mit Full-HD-Auflösung in kompakten Rechnern ohne Grafikkarte ermöglichen.

Die vier CPUs teilen sich auf zwei Unterserien auf. Für Ryzen 7 8700G und Ryzen 5 8600G verpflanzt AMD das Halbleiter-Die der Mobilprozessoren Ryzen 8040U/HS in ein Gehäuse für die CPU-Fassung AM5. Beim Ryzen 5 8600G sind nur sechs der acht Zen-4-Kerne aktiv.

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