Mähen lassen
Rasenroboter für alle Fälle: die wichtigsten Trends und neuen Modelle
So groß wie in dieser Gartensaison war das Angebot an Schnitthilfen mit elektronischen Assistenzsystemen und smarten Komfortextras noch nie. Markenhersteller punkten mit KI, Automapping, Durchblick mit 3D-Kamera oder Laser-Navi. Die Discounter kontern mit Billigmähern. Mit ein paar Vorkenntnissen lassen sich Fehlkäufe vermeiden.
Mähroboter stoßen bei immer mehr Gartenfans auf Interesse. Schließlich versprechen sie, sich auf Knopfdruck oder zu programmierten Uhrzeiten eigenständig um den Rasen zu kümmern. Man selbst kann derweil in der Sonnenliege die Seele baumeln lassen, der Grünschnitt verschwindet fein zerhäckselt in der Grasnarbe. Was den Trend befeuert: Modelle vom Discounter sind inzwischen nicht teurer als ein guter Verbrenner.
Bevor die Rasenidylle Realität wird, ist eine ausführliche Produktrecherche angesagt. Weil Gärten sehr unterschiedlich gestaltet sind – groß oder klein, eben oder abschüssig, offen oder verwinkelt –, benötigt man einen Mäher, der dazu passt. Die Auswahl an Modellen ist groß. Traditionelle Gartenmarken wie Husqvarna, Gardena und Kärcher buhlen um einen Platz im Garten, chinesische Newcomer wie Dreame, Ecovacs, Eufy, Mammotion, Mova, Segway oder Sunseeker mischen das Rasenrevier mit neuartigen Sensorikansätzen und smarten Komfortextras auf. Dabei sind Modelle aus den Vorjahren technisch nicht veraltet: Selbst einfache Mäher mit Kabelgrenzen können im kleintiersicher eingezäunten Handtuchgarten den Job erledigen.