Bild: Thorsten Hübner

Die goldene Mitte

Sechs neue und gebrauchte Smartphones um 500 Euro im Vergleich

500 Euro für ein Smartphone balancieren Preis und Leistung gut aus. Für das Geld bekommen Sie entweder ein abgelegtes High-End-Handy oder einen nagelneuen Mittelklässler. Unser Test zeigt: Beides hat seinen Reiz.

Von Robin Brand und Steffen Herget

Rund 500 Euro geben Deutsche im Schnitt für ein neues Smartphone aus – für das Geld gibt es jede Menge interessante Modelle. Manche bringen sogar High-End-Features mit, kosten aber dennoch nur halb so viel wie die Luxushandys. Aber auch im Preis gefallene 1000-Euro-Smartphones des Vorjahres reihen sich in diese Preisklasse ein. Sind sie vielleicht die bessere Wahl?

Wir haben vier aktuelle 500-Euro-Smartphones zum Stelldichein gebeten, die die Vielfalt dieser Preisklasse repräsentieren. Dazu gesellen sich zwei Oberklasse-Smartphones aus dem vergangenen Jahr, die wir als Gebrauchte gekauft haben. Das Xiaomi Poco F4 GT bildet den Performance-Goldstandard der aktuellen 500-Euro-Smartphones, das Pixel 6a von Google kombiniert eine klasse Kamera mit langem Support. Das Nothing Phone (1) beweist, dass nicht jedes Smartphone gleich aussehen muss, und das Honor 70 komplettiert das Quartett der Neulinge. Für die Gebrauchten gehen das Samsung Galaxy S21 5G und das Sony Xperia 5 III an den Start, beide im Vorjahr vorgestellt. Ersteres punktet mit ungewöhnlich langem Software-Support, letzteres mit einer für die Oberklasse (abgesehen von anderen Sony-Smartphones) einzigartigen Ausstattungsliste mit Klinkenbuchse, erweiterbarem Speicher und Benachrichtigungs-LED.

Das Sony Xperia 5 III haben wir im Zustand „sehr gut“ bei Zoxs gekauft, und es war von einem unbenutzten Neugerät mit bloßem Auge nicht zu unterscheiden. Unser bei Rebuy gekauftes S21 erreichte uns arg mitgenommen, von feinen Kratzern inklusive einem tieferen im Display übersät – allerdings haben wir explizit keinen „sehr guten“ Zustand gewählt. Mehr zu unseren Erfahrungen mit dem Kauf gebrauchter Smartphones und den rechtlichen Rahmenbedingungen lesen Sie in c’t 04/2022, S. 56 und c’t 18/2022, S. 58.

Wer denkt, dass so ein 500-Euro-Smartphone bei der Rechen- und Grafikleistung zwei Klassen unterhalb der Luxusliga rangiert, der irrt. Allerdings ist das Leistungsspektrum größer als in der Oberklasse. Man sollte also nicht blind zugreifen. Vor allem das Poco F4 GT mit seinem Qualcomm Snapdragon 8 Gen 1 und das Pixel 6a mit dem Tensor-Chip von Google haben mächtig Dampf unter der Haube, ihre Performance liegt auf High-End-Niveau. Das Poco-Smartphone glänzt noch dazu mit satten 12 GByte Arbeitsspeicher, das Pixel bietet nur die Hälfte. Allerdings hat das Poco-Smartphone die Hitzeentwicklung des starken Chips nicht im Griff, unter Dauerlast drosselt es um bis zu 60 Prozent.

Nothing Phone (1) und Honor 70 erreichen in Benchmarks nur rund ein Drittel der GPU-Leistung und zwei Drittel der CPU-Leistung des Poco-Phones. Schwach auf der Brust sind beide aber trotzdem nicht, sie taugen zum Surfen und Streamen ebenso wie für aktuelle, grafisch fordernde Spiele, haben aber weniger Leistungsreserven für die Zukunft.

Die Second-Hand-Modelle, mit Snapdragon 888 (Xperia 5 III) und Exynos 2100 (S21) ausgestattet, stecken das Honor- und das Nothing-Smartphone locker in die Tasche und sind leistungstechnisch zwischen der absoluten Android-Spitze mit Snapdragon 8 Gen 1 auf der einen Seite und 500-Euro-Modellen mit Snapdragon 778G+ auf der anderen anzusiedeln. Mehr Leistung, als diese beiden mitbringen, brauchen die Wenigsten in einem Smartphone. Das Galaxy S21 hat auch nach wie vor genug Reserven, um im DeX-Modus als Ersatz-PC flott unterwegs zu sein.

Durchblick ohne Fernsicht

Auch mit Blick auf die Kamera gilt: Spitzenleistung findet man durchaus in der 500-Euro-Klasse. Die Oberklassemodelle aus dem vergangenen Jahr zeigen, dass die Hersteller die Smartphones nicht so wahnsinnig schnell weiterentwickeln, wie sie gerne behaupten. Die vier Neulinge wiederum profitieren davon, dass Features wie brauchbare Nachtmodi – die Betonung liegt auf „brauchbar“, den Nachtmodus an sich findet man auch in 200-Euro-Smartphones –, die einst der Oberklasse vorbehalten waren, nach und nach in die günstigeren Preisklassen Einzug halten. Lediglich wer Wert auf ein Teleobjektiv legt, wird eher bei den gebrauchten Oberklassemodellen fündig als in der Mittelklasse.

Aber auch da gehören Teleobjektive nicht zur garantierten Ausstattung: Das S21 spart es sich; zu finden wären bei Samsung eine einfache Tele-Linse im S21+ und ein Periskop-Tele im S21 Ultra, die gebraucht aber noch einen Happen teurer sind. Immerhin holt das S21 aus dem Digital-Zoom eine Menge raus. Die Farben sind Samsung-typisch eher knallig als natürlich, das muss man mögen oder nachträglich korrigieren. Deutlich natürlicher gibt das Xperia 5 III die JPGs aus. Es deckt mit seinen drei Kameras auf der Rückseite gleich vier Brennweiten ab, denn eines der Objektive wechselt auf Wunsch zwischen 70 und 105 mm Kleinbildäquivalent. Das sorgt für mehr Möglichkeiten zur kreativen Bildgestaltung – auch im direkten Vergleich mit dem kürzlich vorgestellten, 1000 Euro teuren Nachfolger 5 IV. Sowohl Samsung als auch Sony belassen es bei einer maximalen Fotoauflösung von 12 Megapixeln.

Mit 64 Megapixeln ist das Poco F4 GT der Auflösungsprimus bei der Hauptkamera. Die vielen Bildpunkte setzt die Kamera des Smartphones aus China in einen hohen Detailreichtum um. Das Pixel 6a hat zwar nicht den 50-Megapixel-Sensor seiner großen Brüder geerbt, sondern verharrt wie die Vorgänger bei 12 Megapixeln, bietet aber ansonsten die übliche, sehr gute Foto-Kost der Google-Handys. Ordentliche Optik und sehr starke Software ergeben kombiniert mehr als ansehnliche Bilder, die vor allem in Situationen mit Gegenlicht aber hier und da durch zu viel HDR leicht unecht wirken. Das Honor 70 bildet schöne Farben ab und belichtet treffend, zeigt bei genauer Betrachtung aber deutliche Spuren der Bildbearbeitung. Das Nachschärfen durch die Software ist an Kanten von Objekten sichtbar, stört aber ohne tiefes Hereinzoomen kaum – im Gegenteil, denn die Bilder werden nicht, wie etwa beim Poco F4 GT oder dem Nothing Phone (1), in den Ecken leicht unscharf. Das Phone (1) wiederum kitzelt dennoch viel aus seinen Mittelklassesensoren heraus, die Bilder zeigen natürliche Farben und viele Details in der Bildmitte. Die Ultraweitwinkelkameras fallen bei allen getesteten Smartphones in Sachen Schärfe, Details und Farbdarstellung deutlich ab, das ist aber auch bei vielen teureren Smartphones der Fall.

Die Spreu trennt sich vom Weizen, wenn das Licht nachlässt. Während das Nothing Phone (1) im Nachtmodus mit bewegten Objekten arge Probleme hat und oft verwackelte Bilder produziert, geht das Honor 70 besser mit solchen Bedingungen um. Das Smartphone schafft es gut, die Szenerie in einem einzigen Frame einzufrieren und dann mit weiteren Aufnahmen und längerer Belichtung aufzuhellen. Auch das Pixel 6a macht im Dunkeln Spaß, tatsächlich zeigt der sogenannte Nachtsichtmodus viele Dinge, die man mit dem bloßen Auge kaum erkennt. Dabei übertreibt es das Google-Smartphone aber ab und an mit der Helligkeit und die passende Stimmung geht verloren. Das Poco F4 GT überrascht mit extrem kurzen Belichtungszeiten: Bei düsteren 5 Lux bleibt es weit unter einer Sekunde, bei fast komplett dunklen 0,5 Lux sind es auch auf dem Stativ nur anderthalb Sekunden – andere fangen bei solchen Bedingungen zehnmal so lange Licht ein.

Alle scharf, einer lahm

Auflösungen von 400 dpi, die auch kleine Schriften gestochen scharf wiedergeben, OLED-Technik und schnelle maximale Bildraten von bis zu 120 Hertz darf man mittlerweile auch in der Mittelklasse erwarten. Das Pixel 6a kann dabei nicht ganz mithalten, mehr als 60 Hertz sind nicht möglich, und das sieht man beim Scrollen und den Animationen auch. Die Oberklasse setzt sich nur in Nuancen ab, etwa mit der neuen LTPO-2.0-Technik, die die Bildrate bis auf 1 Hertz herunterregelt, um im Always-on-Modus Strom zu sparen – oder in Sachen maximale Helligkeit. Während LTPO-2.0-Displays erst nach und nach die aktuelle Oberklasse erreichen, gehörten strahlend helle Displays auch schon im vergangenen Jahr zum Standard. Im Vergleich strahlt das S21 am hellsten und kratzt als einziges Smartphone an den 1000 cd/m2. Vor allem in der Sonne liest sich das Display des S21 weniger anstrengend ab als die Panels des Rests des Feldes.

Ein besonderes Augenmerk bei gebrauchten Smartphones liegt auf dem Zustand des Akkus. Die Informationen fast aller Händler dazu erschöpfen sich im Versprechen, dass diese noch mindestens 80 Prozent der Ursprungskapazität erreichen. Die übrige Zustandsbeschreibung bezieht sich rein auf das Äußere – und doch lässt diese Rückschlüsse zu. Beim neuwertig aussehenden Gerät ist die Chance doch größer, dass es auch wenig genutzt wurde. So auch in unserem Fall. Das Sony Xperia 5 III hat im Vergleich zu unserem Test mit dem Neugerät (siehe c’t 22/2021, S. 92) nichts an Durchhaltevermögen eingebüßt. Im Gegenteil läuft es unter Last sogar länger, was auf Softwareoptimierungen zurückzuführen sein dürfte. Viel schlechtere Werte als im Neuzustand liefert auch das S21 nicht ab – allerdings war dieses schon neu nicht eben ausdauernd unter Last (siehe c’t 05/2021, S. 96). Gut zu wissen: Für den Akkutausch (inklusive Überprüfung des Wasserschutzes) ruft Samsung 73 Euro auf.

Wer alle paar Minuten nach neuen Nachrichten schaut, viel auf dem Smartphone liest, Videos schaut oder spielt, dürfte es nicht nur mit dem gebrauchten S21 schwer haben, über den Tag zu kommen. Auch das Pixel 6a und das F4 GT von Poco streichen verhältnismäßig schnell die Segel, unter Last ist auch das ansonsten ausdauernde Nothing-Smartphone kurzatmig. In jedem Szenario gute Laufzeiten liefert das Honor 70 ab.

Groß ist die Bandbreite der Ladezeiten: Das Poco-Smartphone braucht am beiliegenden 120-Watt-Netzteil keine 20 Minuten für die Druckbetankung von 0 auf 100, am anderen Ende der Skala kann man ein ganzes Fußballspiel inklusive Halbzeitpause schauen, bis Pixel 6a und Xperia 5 III vollgeladen sind. Ohne Kabel per Qi laden nur das S21 und das Nothing Phone (1).

Mit Blick auf die restliche Ausstattung offenbaren die betagten Gebrauchten ihre Herkunft aus dem High-End. Die Zutatenliste mit erweiterbarem Speicher, Klinkenbuchse (Xperia 5 III), eSIM, Desktopmodus, Qi-Laden (S21), Schutz vor Wasser und Staub und schnellem USB-C (beide) ist besonders üppig. Auch das Pixel 6a wird von Google mit mehr nützlichen Helferlein (eSIM, IP67) auf die Reise geschickt als der 500-Euro-Durchschnitt.

Klare Vorteile bei den Updates

Und auch in anderer Hinsicht setzt sich Android-Macher Google ab: Ganze fünf Jahre Updates sichert Google zu, bis Juli 2027. Was die EU schon bald zur Pflicht für alle Hersteller machen will, ist noch längst nicht selbstverständlich. Nur Samsung sichert ebenfalls fünf Jahre Updates ab Marktstart für seine Galaxy-Smartphones zu, was im Falle des S21 noch Sicherheitspatches bis Januar 2026 bedeutet. Vier, drei und zwei Jahre wollen Nothing, Honor und Sony Sicherheitsupdates liefern, Xiaomi macht für das Poco gar keine Angaben.

Grundverschieden zeigt sich das Testfeld auch, was die Anpassung des Betriebssystems angeht. Unberührt belassen es Google und Nothing, wobei das Pixel von exklusiven Feature-Drops profitiert. Nahe am Original ist Sonys Android, wenngleich vorinstallierte Spiele wie Call of Duty Speicher fressen und sich nicht so einfach deinstallieren lassen. Honor, Samsung und Xiaomi greifen stark ein, installieren viel zusätzliche Software und versuchen penetrant, User an die eigenen Dienste zu binden.

Muss es kein Android-Smartphone sein, werden gebrauchte iPhone 11 und 12, letztere mit kleinerer Speicherausstattung, zur Alternative. Leistung satt, langer Support und tolle Kameras sprechen für die Apple-Smartphones. Das einzige Neugerät des Konzerns in dieser Preisklasse ist das iPhone SE, das mit kleinem Display und dicken Balken, nur einer Kamera und schwachem Akku aus der Zeit gefallen wirkt. In Rechen- und Grafik-Benchmarks zeigt es seinem altbackenen Äußeren zum Trotz der versammelten Android-Konkurrenz die Hacken.

Fazit

Im Test zeigten sich die Gebrauchten voll auf der Höhe der Zeit, vor allem das Samsung Galaxy S21. Es erhält noch länger Updates als so manches Neugerät und punktet mit einer ganzen Latte an Ausstattungsmerkmalen, gute Kamera und potentes SoC inklusive. Mit Ausnahme der Updates gilt das auch für das Xperia 5 III – ein Custom-ROM könnte Abhilfe nach Support-Ende schaffen. Unter den Neulingen überzeugen vor allem das Google Pixel 6a und das Nothing Phone (1), wobei jeder selbst entscheiden muss, ob der ein Jahr längere Support, der stärkere Prozessor und der Schutz vor Wasser und Staub gemäß IP67 des 6a schwerer wiegen oder Drahtlosladen, längere Akkulaufzeit und die funky LEDs auf dem Rücken des Nothing Phone (1). Besonders ausdauernd ist im Vergleich das mit guter Kamera bestückte Honor 70, während das Poco F4 GT zwar eher kurz, dafür aber rasend schnell läuft. (rbr@ct.de)

500-Euro-Smartphones
Modell Google Pixel 6a Honor 70 Nothing Phone (1) Samsung Galaxy S21 Sony Xperia 5 III Xiaomi Poco F4 GT
Betriebssystem / Patchlevel Android 13 / August 2022 Android 12 / Juli 2022 Android 12 / August 2022 Android 12 / August 2022 Android 12 / Juli 2022 Android 12 / August 2022
Funktions-Updates / Sicherheitspatches lt. Herst. bis min. Android 15 / Juli 2027 Android 14 / Juli 2025 Android 15 / Juli 2026 Android 14 / Januar 2026 Android 13 / August 2023 keine Angabe
Ausstattung​​​​​​
Prozessor / Kerne × Takt / Grafik Google Tensor / 2 × 2,8 GHz, 4 × 1,8 GHz, 2 × 2,3 GHz / Mali-G78 Qualcomm Snapdragon 778G Plus 5G / 1 × 2,5 GHz, 3 × 2,4 GHz, 4 × 1,8 GHz / Adreno 642L Qualcomm Snapdragon 778G Plus 5G / 1 × 2,5 GHz, 3 × 2,4 GHz, 4 × 1,8 GHz / Adreno 642L Samsung Exynos 2100 / 1 × 2,9 GHz, 3 × 2,8 GHz, 4 × 2,2 GHz / Mali-G78 Qualcomm Snapdragon 888 / 1 × 2,8 GHz, 3 × 2,4 GHz, 4 × 1,8 GHz / Adreno 660 Qualcomm Snapdragon 8 Gen 1 / 1 × 3 GHz, 3 × 2,5 GHz, 4 × 1,8 GHz / Adreno 730
Arbeitsspeicher / Flash-Speicher (frei) / Wechselspeicher (Format) 6 GByte / 128 GByte (111 GByte) / – 8 GByte / 256 GByte (236 GByte) / – 12 GByte / 256 GByte (239 GByte) / – 8 GByte / 256 GByte (218 GByte) / – 8 GByte / 128 GByte (105 GByte) / ✓ (MicroSDXC) 12 GByte / 256 GByte (232 GByte) / –
5G / LTE / SIMs / SAR-Wert ✓ / ✓ / nanoSIM + eSIM / 0,99 W/kg ✓ / ✓ / 2 × nanoSIM / 0,79 W/kg ✓ / ✓ / 2 × nanoSIM / 0,99 W/kg ✓ / ✓ / 2 × nanoSIM + eSIM / 0,456 W/kg ✓ / ✓ / 2 × nanoSIM / 0,94 W/kg ✓ / ✓ / 2 × nanoSIM / 0,592 W/kg
WLAN (Antennen) / Bluetooth / NFC / Kompass / Standort Wi-Fi 6 (2) / 5.2 / ✓ / ✓ / GPS, Glonass, Beidou, Galileo Wi-Fi 6 (2) / 5.2 / ✓ / ✓ / GPS, Glonass, Beidou, Galileo Wi-Fi 6 (2) / 5.2 / ✓ / ✓ / GPS, Glonass, Beidou, Galileo Wi-Fi 6 (2) / 5.0 / ✓ / ✓ / GPS, Glonass, Beidou, Galileo Wi-Fi 6 (2) / 5.2 / ✓ / ✓ / GPS, Glonass, Beidou, Galileo, QZSS Wi-Fi 6 (2) / 5.2 / ✓ / ✓ / GPS, Glonass, Beidou, Galileo
USB-Anschluss / Kopfhöreranschluss / Fingerabdrucksensor USB-C 3.1, OTG, kein DP / – / im Display USB-C 2.0, OTG, kein DP / – / im Display USB-C 2.0, OTG, kein DP / – / im Display USB-C 3.2, OTG, DP / – / im Display USB-C 3.1, OTG, DP / ✓ / im Einschalter USB-C 2.0, OTG, kein DP / – / im Einschalter
Akku / drahtlos ladbar 4410 mAh / – 4800 mAh / – 4500 mAh / ✓ 4000 mAh / ✓ 4500 mAh / – 5000 mAh / –
Abmessungen (H × B × T) / Gewicht / Schutzart 15,2 cm × 7,2 cm × 0,9–1 cm / 178 g / ✓ (IP67) 16,1 cm × 7,3 cm × 0,8–1 cm / 182 g / – 15,9 cm × 7,6 cm × 0,8–0,9 cm / 194 g / ✓ (IP53) 15,2 cm × 7,1 cm × 0,8 – 0,9 cm / 170 g / ✓ (IP68) 15,7 cm × 6,8 cm × 0,8–1 cm / 169 g / ✓ (IP65/68) 16,3 cm × 7,7 cm × 0,9 – 1 cm / 210 g / –
Kameras​​​​​​
Hauptkamera Auflösung / Blende / OIS 12,2 MP / ƒ/1,7 / ✓ 54 MP / ƒ/1,9 / – 50 MP / ƒ/1,9 / ✓ 12,2 MP / ƒ/1,8 / ✓ 12 MP / ƒ/1,7 / ✓ 64 MP / ƒ/1,9 / –
Telekamera Auflösung / Blende / OIS 64 MP / ƒ/2 / ✓ 12 MP / ƒ/2,3–2,8 / ✓
Ultraweitwinkel Auflösung / Blende / OIS 12,5 MP / ƒ/2,2 / – 50,3 MP / ƒ/2,2 / – 50,1 MP / ƒ/2,2 / – 12,2 MP / ƒ/2,2 / – 12 MP / ƒ/2,2 / – 8 MP / ƒ/2,2 / –
Frontkamera Auflösung / Blende / OIS 8,1 MP / ƒ/2 / – 32 MP / ƒ/2,45 / – 15,9 MP / ƒ/2,5 / – 10 MP / ƒ/2,2 / – 8 MP / ƒ/2 / – 20,2 MP / ƒ/2,4 / –
Display-Messungen​​​​​​
Diagonale / Technik / Auflösung / max. Bildrate 6,1 Zoll / OLED / 2400 × 1080 Pixel / 60 Hz 6,7 Zoll / OLED / 2400 × 1080 Pixel / 120 Hz 6,5 Zoll OLED / 2400 × 1080 Pixel / 120 Hz 6,2 Zoll OLED / 2400 × 1080 Pixel 6,1 Zoll / OLED / 2520 × 1080 Pixel / 120 Hz 6,7 Zoll / OLED / 2400 × 1080 Pixel / 120 Hz
Helligkeitsregelbereich / Punktdichte / Ausleuchtung 1,89 ... 912 cd/m2 / 429 dpi / 93,1 % 4,11 ... 558 cd/m2 / 395 dpi / 96,9 % 1,87 ... 640 cd/m2 / 404 dpi / 97,6 % 1,69 ... 934 cd/m2 / 426 dpi / 98 % 1,04 ... 572 cd/m2 / 451 dpi / 98,3 % 1,57 ... 655 cd/m2 / 393 dpi / 96,8 %
Bewertungen​​​​​​
Performance / Akku plus / neutral neutral / plus neutral / plus plus / neutral plus / plus plusplus / neutral
Display / Kamera plus / plus plus / plus plus / neutral plusplus / plus plus / plus plus / neutral
Software1 / Ausstattung plusplus / plus neutral / neutral plus / plus plus / plus neutral / plusplus minus / neutral
Preis Testgerät ​440 € ​550 € ​550 € ​450 € 500 €​ ​500 €
1 bewertet werden Updates, Features, Bloatware etc.✓ vorhanden – nicht vorhanden plusplus sehr gut plus gut neutral zufriedenstellend minus schlecht minusminus sehr schlecht