Fernalarm
Sechs Rauchwarnmelder mit WLAN im Härtetest
Rauchmelder retten Leben. Sind sie über WLAN angebunden, weisen sie per App auf Gefahren hin, selbst wenn man sich hinten im Garten oder auch am anderen Ende der Welt befindet. Sechs smarte Modelle mussten sich der c’t-Feuerprobe stellen.
Seit der Einführung der Rauchmelderpflicht in Berlin und Brandenburg Anfang 2021 sind Rauchwarnmelder in allen 16 Bundesländern ein Muss. Erste Auswertungen der Brandstatistik machen Mut: Schon jetzt ist die Zahl der Brandopfer rückläufig. In ihrer einfachsten Form weisen die Geräte in der direkten Umgebung durch ein laut piependes Piezo-Element auf ein in Entstehung begriffenes Feuer hin.
Bessere Modelle lassen sich untereinander vernetzen, sodass sie ein Alarmereignis raumübergreifend signalisieren. Will man seine Immobilie aus der Ferne im Blick behalten, bei größeren Liegenschaften Gebäude außerhalb der Hörweite überwachen oder einem älteren Menschen im Brandfall schnell zur Seite stehen, sind Melder sinnvoll, die sich mit dem Internet verbinden lassen.
Die Vernetzung bringt einen weiteren Vorteil: Unabhängig von der lokalen Warnung durch die integrierte Sirene, die alle Rauchwarnmelder beherrschen, können die vernetzten Geräte den Alarm als Trigger für weitere Smart-Home-Aktionen nutzen. So lässt sich ein vernetztes Lichtsystem zum Anzeigen eines Alarms einsetzen, damit auch gehörlose Menschen rechtzeitig gewarnt sind. Je nach Ausstattung des Smart Home kann man auch die Lüftungsanlage herunterfahren, Fenster schließen oder Rettungswege im Außenbereich beleuchten. Weitere Details zum rechtlichen und technischen Hintergrund finden Sie im vorangegangenen Artikel auf Seite 62.
Im Test sind sechs Rauchwarnmelder, die sich ohne zusätzliches Gateway per WLAN vernetzen lassen. Alle arbeiten ausschließlich im 2,4-GHz-Band. Bei dieser Gerätekategorie scheint das sinnvoll, weil die Funkreichweite im 5-GHz-Bereich deutlich geringer wäre und kein hoher Durchsatz vonnöten ist.
Teuerstes Gerät im Test ist Googles Nest Protect (130 Euro), ein kombinierter Rauch- und CO-Melder mit allerhand Zusatzfunktionen. Vom französischen Hersteller Netatmo stammt der „Smarte Rauchmelder“ – bekannt ist der Smart-Home-Spezialist eher durch seine stylische Wetterstation und Sicherheitsprodukte wie die Netatmo-Kameras.
Gleich drei Geräte sind Teil des chinesischen Tuya-Universums, zu erkennen an ihrer Verknüpfung mit der Smart-Life-App des Herstellers. Wer genau schaut, wird baugleiche Modelle unserer Kandidaten von Gafild, Xindum und X-Sense auch unter anderen Namen im Netz finden.
Streng genommen gehört auch Pearls „Rauchmelder WLAN“ zu dieser Gruppe. Allerdings fasst Pearl seine Smart-Home-Produkte nebst Rauchmelder unter der Elesion-App zusammen, die der Versandhändler als OEM-Kunde in Tuyas Baukastensystem zusammengestellt hat. Elesion ist daher weitgehend identisch mit Tuyas Smart Life.
Melder scharfschalten
Eines vorab: Ihre Basisfunktion als Rauchwarnmelder erfüllen alle Kandidaten, sobald man sie mit Batterien bestückt beziehungsweise die fest verbauten Batterien durch das Entfernen der Transportsicherung aktiviert. Branderkennung und Piezo-Element sind sofort aktiv.
Als Nächstes muss man die Geräte mit dem WLAN verbinden. Hierfür lädt man die jeweiligen Apps für iOS oder Android aufs Smartphone, sie sind bei allen Anbietern kostenfrei. Zugriff auf die smarten Funktionen gibt es nur mit einem Nutzer-Account beim jeweiligen Dienst.
Die drei Tuya-Melder nutzen unterschiedliche Wege zur Anmeldung. Zunächst muss man sie durch mehrfaches oder langes Drücken des Tasters am Melder in den Einrichtungsmodus versetzen. Bei Xindum genügt dann ein Drücken auf den Scan-Button der App, bei den anderen beiden sucht man den WiFi-Rauchmelder aus der Geräteliste und startet den Einrichtungsassistenten manuell, so auch bei Pearls Visortech-Melder.
Will man den Rauchmelder von Netatmo anlernen, scannt man über die Security-App einen QR-Code, der eine Verbindung mit dem Gerät ermöglicht. Nach Eingabe der WLAN-Informationen verbindet sich auch dieser smarte Rauchmelder mit dem Router.
Überraschend holprig verläuft die Einrichtung des Google Nest Protect. Google hat die Firma Nest übernommen, die bisher über eine eigene App verwalteten Geräte sollen auf lange Sicht in der Google Home-App integriert werden. Dieser Prozess stockt offenbar.
Über die Nest-App ließ sich das Gerät zwar problemlos ins WLAN befördern, doch wir schafften nicht, es nachträglich in Google Home zu integrieren. Die Home-App ruft eine Seite zur Verknüpfung des Nest-Cloud-Accounts auf, diese wiederum verweist zurück auf die Google-Home-App. Das Anmelden über Google Home scheint zwar vorbereitet zu sein – aber auch dieser Dialog verweist zurück in die Nest-App.
Am Ende gelingt es nicht, den Google-Melder in Googles Smart-Home-App zu integrieren. In einem entlegenen Winkel der Nest-Support-Seite findet sich der lapidare Hinweis: „Nest Protect […] will only appear in the Nest app.“ – Schade eigentlich.
Auch der Einstellungsbereich aller vier Geräte mit Tuya-Hintergrund verwirrte uns. In dem kann man sich die WLAN-Qualität zwischen Router und jeweiliger Smart-Home-Komponente anzeigen lassen. Am Stromnetz betriebene Tuya-Komponenten vermelden hier brav die Wi-Fi-Stärke – bei den batteriebetriebenen Meldern wird stets eine nicht vorhandene Verbindung angezeigt. Tatsächlich befinden sich die Rauchwarnmelder nur im Schlummermodus und können einen Alarm kurzfristig durchleiten. Die Qualitätsanzeige ist also nicht zu gebrauchen.
Gruppenalarm
Positiv: Die Produkte von Google, Xindum und X-Sense lassen sich für einen lokalen Gruppenalarm koppeln, wenn man mehrere von ihnen besitzt. Bei den beiden Kandidaten mit Smart-Life-App funktioniert das auch herstellerübergreifend, indem man eine entsprechende Automatisierungsregel anlegt. Schlägt ein Melder Alarm, stimmen die anderen Tuya-Melder mit ein.
In dieser Disziplin spielt Googles Nest Protect den Vorteil der Sprachausgabe über seinen integrierten Lautsprecher voll aus. Verbundene Protect im selben WLAN teilen nicht nur mit, dass eine Gefahrensituation vorliegt, sondern auch in welchem Raum. So wissen Bewohner und eintreffende Rettungskräfte sofort, wo es brennt.
Die Melder von Netatmo und Xindum werden mit fest verbauten Batterien geliefert, die jeweils 10 Jahre halten sollen. Nach dieser Zeitspanne muss man Rauchmelder qua Gesetz austauschen. Googles Nest Protect hat zwar auswechselbare Akkus, allerdings begrenzt der Hersteller die Lebenszeit per Software auf 10 Jahre. Nach dieser Zeit meldet sich der Protect zunächst mit Ablaufnachrichten in der App und beginnt am Ende alle paar Minuten nervig zu piepen, sodass man ihn „freiwillig“ von der Decke nimmt. Die zehn Jahre gelten ab Produktionsdatum. Man sollte also tunlichst darauf achten, einen möglichst frischen Melder zu ergattern.
Bei einem 130-Euro-Gerät, das auch als Nachtlicht, zur Bewegungserkennung oder Raumtemperaturüberwachung nutzbar ist, hätte man sich auch im Sinne der Nachhaltigkeit eine weniger rigide Austauschpolitik gewünscht. Schließlich könnte man einen alten Protect selbst ohne Brandsensorik dazu nutzen, den Alarm eines anderen Protect per Sprache in einem weiteren Raum im Haus zu signalisieren.
Alarmketten im Eigenbau
Fünf der sechs Rauchwarnmelder lösen bei einem Alarmereignis einen Trigger aus, mit dem man eine individuelle Alarmierungskette aufbauen kann. Vorsicht: Solche handgestrickten Lösungen ersetzen keine professionelle Brandmeldeanlage. Dennoch bieten sie ein Plus an Sicherheit, das man gerne mitnimmt.
Im Falle von Netatmo führt der Weg zur Einbindung ins Smart Home über den inzwischen kostenpflichtigen Metadienst IFTTT. Hat man den Netatmo-Account verknüpft, kann man über das Plug-in „Netatmo Security“ unterschiedliche Trigger abrufen. Hierzu zählen Alarm-Anfang und -Ende sowie die temporäre Stummschaltung des Melders. Als Aktionen bietet IFTTT etwa das Schalten von Philips-Hue-Lampen, aber auch die Sprachausgabe durch Alexa oder eine Benachrichtigung über die IFTTT-App auf dem Smartphone.
In den USA kann man sich via IFTTT auch auf dem Smartphone anrufen lassen, in Deutschland lässt sich diese Alarmierungsart über den Umweg des Dienstes Woopla umsetzen. Für 13 Cent ruft der Service eine Mobilfunknummer im Inland an und liest eine in IFTTT hinterlegte Meldung vor oder spielt eine MP3-Datei ab.
Auch die Nest-Produkte unterstützten mal IFTTT – das war vor der Google-Übernahme. Zuerst kappte der Konzern die Taue, da man mit den Nest-Produkten in der hauseigenen Home-App Großes vorhatte. Dann streckte man zumindest den verärgerten Bestandskunden die Hand aus, damit sie ihre mühsam in IFTTT aufgebauten Smart-Home-Regeln weiter nutzen konnten. Für Neukunden bedeutet dies: IFTTT ist mit dem Nest Protect nicht zu nutzen. Durch die ebenfalls kaputte Google-Home-Anbindung tendieren die Smart-Home-Fähigkeiten des teuersten Kandidaten im Test hart gegen null.
Auch Tuyas Smart-Life-Account kann man prinzipiell mit IFTTT verknüpfen, allerdings bot das System dort keine Trigger für unsere vernetzten Rauchmelder an. Stattdessen ist eine Benachrichtigung per SMS oder Telefonanruf direkt über die Tuya-Cloud möglich. Hierzu muss man ein entsprechendes SMS- oder Telefonpaket buchen. Letzteres kostet für ein Jahr mit maximal 50 Anrufen moderate 6,90 Euro. Dieselben Pakete bietet auch Pearls Elesion-App an. Die Anrufe schlagen mit identischer Nummer aus New Jersey auf dem hinterlegten Smartphone ein. Der Kasten auf Seite 72 erklärt, wie man ähnliche Alarmierungsketten auch mit nicht smarten Meldern umsetzen kann.
Feuerprobe
Außer bei Trockenübungen auf dem Schreibtisch mussten sich die smarten Rauchwarnmelder auch in echten Krisenfällen behaupten. Wir unterzogen sie im Labor zunächst einem Auslösetest mit einem Prüfspray.
Am empfindlichsten reagierten die Geräte von Google und Netatmo. Der Nest Protect schnappte vom Spezialgas sogar etwas auf, als er ein paar Meter vom eigentlichen Testort entfernt lag. In einer ersten Eskalationsstufe warnte er durch Sprachausgabe und Lichtsignale vor ansteigenden Werten. Erst in der zweiten Stufe erklang – ebenfalls nach kurzer Sprachansage – die Alarmsirene.
Die übrigen Kandidaten zeigten sich etwas träger. Das kann mit einem unempfindlichen Sensor zusammenhängen oder damit, dass die batteriebetriebenen Geräte aus Energiespargründen nur alle paar Sekunden eine Messung durchführen. Da die Befüllung der Messkammer beim Spraytest stark vom Einsprühwinkel und den Lufteinlässen des jeweiligen Melders abhängt, wollten wir es genauer wissen.
Weil das Prüfspray die empfindliche Sensorik der Rauchwarnmelder schon nach einmaligem Gebrauch beeinträchtigen kann, gingen wir mit einem frischen Testset zu den Schulungsspezialisten bei Feurex-Nord in Helmstedt. Wo sonst Feuerwehrleute für den harten Einsatz trainieren, konnten wir die sechs Kandidaten in der Brennkammer unter Realbedingungen stressen.
Auf dem Gelände in Helmstedt steht ein Ensemble aus Containern, die den Grundriss einer typischen Wohnung nachbilden: Küche, Eingangsbereich, Flur, Schlafzimmer. Wir installierten unsere sechs Rauchmelder in der Mitte der Wohnung. Das eigentlich recht kleine Holzfeuer in einem mülleimergroßen Kübel entzündeten die Brandexperten in Vollschutz in einem Nebenraum. Wir schlossen die Türen und warteten ab. Durch die aufsteigende Hitze zogen Rauch und Brandgase nach oben und verbreiteten sich über die Decke unserer Testwohnung.
Das beruhigende Ergebnis: Alle sechs Rauchwarnmelder schlugen an, und das erfreulich schnell. Das Feuer im Nebenraum hatte gerade einmal zweieinhalb Minuten Zeit, sich zu entwickeln, als der Gafild-Melder lautstark und – dank der zehn verbauten LEDs – optisch auf sich aufmerksam machte.
Nur zehn Sekunden später folgten die Melder von Google Nest, Visortech und Netatmo, wobei der Anstieg an Brandgasen für den Nest Protect offensichtlich so abrupt war, dass er die erste Sprachwarnung überging und gleich Alarm schlug. Sein Leuchtring war besonders deutlich zu erkennen, der rote Leuchtring des Visortech hingegen war nur schwach sichtbar. Von den winzigen LEDs des Netatmo-Melders sah man im Rauch nichts mehr.
Nach je zehn weiteren Sekunden zogen die Melder von Xindum und X-Sense nach. Letzterer hat eine seitlich hell blitzende LED verbaut, die hinter dem Bedientaster liegt, beim Xindum leuchtet eine recht schwache LED unter der Frontplatte. Innerhalb von 30 Sekunden hatten alle Rauchwarnmelder unser Brandereignis lokal signalisiert, doch wie sah es mit den zuvor konfigurierten Alarmwegen über die Apps und die Cloud aus?
Auf den Smartphones, die im lokalen WLAN hingen, gingen Benachrichtigungen über die Rauchwarnung fast gleichzeitig mit dem lokalen Alarmereignis ein. Einzig Pearls Elesion-App blieb stumm. Wie eine Analyse des Protokollmitschnitts unseres Routers zeigte, war er zum Zeitpunkt der Alarmierung nicht im WLAN angemeldet.
Besonders hilfreich gaben sich die Apps von Nest und Netatmo: Auf dem Smartphone zeigten sie nicht nur eine Alarmmeldung, sondern gaben konkrete Anweisungen, was zu tun ist. Für Menschen, die sich von jetzt auf gleich in einer Gefahrensituation befinden, eine wertvolle Stütze. Die Melder mit Smart-Life-App zeigten zumindest noch einen deutlichen Warnhinweis in der App.
Auch unsere Alarmketten in die Cloud funktionierten überraschen schnell. Telefonanruf und SMS aus der Tuya-Cloud der Geräte von Gafild, Xindum und X-Sense gingen eine Minute nach dem lokalen Alarm auf der hinterlegten Nummer ein, fast gleichzeitig kam auch der Sprachanruf, den wir über Netatmos IFTTT-Brücke und den Woopla-Dienst als Alarmierungsregel hinterlegt hatten.
Vier Minuten nachdem das Feuer in der Container-Küche entzündet war, piepten die Rauchmelder und alle Alarmwege waren ausgelöst. Lokal war der Alarm nicht zu überhören. Auf dem Smartphone erwiesen sich im Vergleich die getriggerten Sprachanrufe als auffälligste Form der Alarmierung. Die diversen Benachrichtigungen der Apps dürften im Ernstfall eher untergehen.
Fazit
Einfache Rauchwarnmelder retten Leben, mit der smarten Option holt man sich ein wenig mehr Komfort und Sicherheit ins Haus. Die zusätzliche Alarmierung per Anruf aufs Smartphone ist praktisch und hat im Test problemlos funktioniert. Von namhaften Herstellern wie Google und Netatmo wünscht man sich allerdings deutlich mehr Anknüpfungspunkte in Form von Alarm-Triggern, die man für andere Aktionen im smarten Heim nutzen könnte.
Gut zu wissen: Es muss nicht immer ein Gerät jenseits der 100 Euro-Marke sein – auch die günstigeren WLAN-Melder mit China-Cloud erledigten den Job. Googles Nest Protect brachte mit der Sprachausgabe ein fettes Komfort-Plus, wobei man die nette Frauenstimme im besten Fall nur beim Gerätetest zu hören bekommt.
Die Sache mit der begrenzten Haltbarkeit der Produkte kann man so oder so betrachten. Aus Sicherheitsgründen ist es nicht nur sinnvoll, sondern notwendig, die Sensorik in gewissen Abständen zu erneuern. Doch besonders nachhaltig ist die verordnete Verschrottung von Millionen Rauchmeldern sicherlich nicht. Spätestens, wenn ein Gerät so opulent ausgestattet ist wie Googles Nest Protect, knirscht man mit den Zähnen. Ein standardisiertes, austauschbares Sensormodul könnte vielleicht eine Lösung sein. Hier ist die Politik gefragt. (sha@ct.de)
| Rauchwarnmelder mit WLAN | ||||||
| Hersteller | Gafild | Netatmo | Visortech | Xindum | X-Sense | |
| Produkt | Rauchmelder WLAN | Nest Protect | Smarter Rauchmelder | Rauchmelder WLAN | Rauchmelder vernetzt WLAN | Wi-Fi Smoke Alarm |
| Modell | WIFI-302 | A13 | NSD01 | RWM-200.app | SM11W | XS01-WT |
| Firmware | V2.1.0 | 3.4rc6 | 1.15.0 | V1.1.1 | V1.0.10 | V2.1.0 |
| Ausstattung | ||||||
| Sensor | fotoelektrisch | fotoelektrisch, Näherung, Licht, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Bewegung, Mikrofon | fotoelektrisch | fotoelektrisch, Temperatur | fotoelektrisch | fotoelektrisch |
| LED-Anzeige | 10 Status-LEDs | RGB-Ring mit 6 LEDs | 2 Status-LEDs | 2 Status-LEDs | 1 Status-LED | 1 Status-LED |
| Batterie | 2 × AAA | 6 × AA Lithium | 2 × AA Lithium | 2 × AA | CR14505, 3 Volt | CR132A |
| Fest verbaut | – | – | ✓ | – | ✓ | – |
| WLAN | Wi-Fi 4 (2,4 GHz) | Wi-Fi 4Wi-Fi 4 (2,4 GHz) | Wi-Fi 4Wi-Fi 4 (2,4 GHz) | Wi-Fi 4Wi-Fi 4 (2,4 GHz) | Wi-Fi 4Wi-Fi 4 (2,4 GHz) | Wi-Fi 4Wi-Fi 4 (2,4 GHz) |
| Bedienelemente | Taster (zentral) | Taster (zentral) | Taster (flächig) | Taster (zentral) | Taster (flächig) | Taster (seitlich) |
| App | Smart Life | Nest | Security | Elesion | Smart Life | Smart Life |
| Lieferumfang | Schrauben, Klebepad, Halterung | Schrauben, Halterung | Schrauben, Halterung | Schrauben, AA-Batterien | Schrauben, Klebepad, Halterung | Schrauben, Klebepad, Halterung |
| Alarmierung | ||||||
| lokal | Piezo-Element, LED-Band | Sprache, Piezo-Element, LED-Ring | Piezo-Element, LED | Piezo-Element, LED-Ring | Piezo-Element, LED | Piezo-Element, LED |
| Gruppenalarm | – | ✓ | – | – | ✓ | ✓ |
| IFTTT | – | – | Alarm Start/aktiv/Stopp | – | – | – |
| Alexa / Google Home / HomeKit | – / – / – | – / – / – | – / – / ✓ | – / – / – | – / – / – | – / ✓ / – |
| Stummschaltung App / Gerät | – / – | ✓ / ✓ (15 Min.) | ✓ / ✓ (15 Min.) | – / ✓ | – / – | ✓ / ✓ (9 Min.) |
| SMS / Telefon | ✓ / ✓ | – / – | – / – (nur über IFTTT) | ✓ / ✓ | ✓ / ✓ | ✓ / ✓ |
| Messungen | ||||||
| Gewicht | 173 g | 402 g | 221 g | 163 g | 143 g | 103 g |
| Abmessung | 12,7 cm × 12,7 cm × 4 cm | 13,5 cm × 13,5 cm × 3,9 cm | 11,5 cm × 11,5 cm × 4,4 cm | 12 cm × 12 cm × 3,5 cm | 11,9 cm × 11,9 cm × 3,1 cm | 7,8 cm × 7,8 cm × 4,8 cm |
| Lautheit Alarm | 96,2 dB(A) | 96,4 dB(A) | 95,6 dB(A) | 99,4 dB(A) | 96,3 dB(A) | 99,0 dB(A) |
| Bewertung | ||||||
| Funktionen | ||||||
| Smart-Home-Fähigkeiten | ||||||
| Ausstattung | ||||||
| Preis | 40 € | 130 € | 90 € | 30 € | 30 € | 40 € |
| sehr gut gut zufriedenstellend schlecht sehr schlecht ✓ vorhanden – nicht vorhanden | ||||||