Gehobene Gerätschaft
Kompakte Edel-Notebooks mit Prozessoren von AMD, Apple, Intel und Qualcomm
Bei hochwertigen Notebooks gehören Bildschirme mit den arbeitsfreundlichen Seitenverhältnissen 16:10 oder 3:2 zum guten Ton, Schmankerl wie 5G-Modems sind keine Seltenheit. Außer x86-Prozessoren von AMD und Intel stehen ARM-CPUs von Apple und Qualcomm zur Wahl. Wir prüfen acht Kandidaten des Mobiljahrgangs 2022 im c’t-Labor.
Bei Premiumgeräten tut sich so viel wie in keiner anderen Notebookkategorie. Apple liefert seit kurzem MacBooks mit M2 aus; wir haben das damit bestückte MacBook Air herangeholt. Die sieben Windows-Gegenstücke wurden größtenteils schon zu Jahresbeginn angekündigt, kamen jedoch erst im Spätsommer im Handel an. Intels zwölfte Core-i-Generation arbeitet in stark unterschiedlichen Ausprägungen im Asus ExpertBook B2 (B2402CB), Dell XPS 13 Plus (9320), Dynabook Portégé X30W-K, Framework Laptop und HP Elite Dragonfly G3. Lenovos ThinkPad Z13 Gen1 fährt eine exklusive AMD-CPU auf, den Ryzen 7 Pro 6860Z. Und das zweite ThinkPad mit der Modellbezeichnung X13s ist das erste (und derzeit auch einzige), in dem man Qualcomms Snapdragon 8cx Gen3 kaufen kann.
Neue Marktordnung
Schon die Tatsache, dass das Ryzen-befeuerte ThinkPad mit rund 3000 Euro das teuerste Gerät im Testfeld ist und das günstigste Notebook (Asus ExpertBook B2, 1400 Euro) einen Intel-Prozessor enthält, zeigt, dass alte Faustregeln überholt sind. Beide Mobilrechner enthalten übrigens ein 5G-Modem, während das Snapdragon-ThinkPad auch ohne verkauft wird. Das führt Qualcomms Marketingargument der „Always On, Always Connected PCs“, mit dem Snapdragon-Windows-Notebooks vormals beworben wurden, ad absurdum. 5G ist auch bei HP an Bord und bei Dynabook möglich.
Der Snapdragon 8cx Gen3 ist Qualcomms mittlerweile fünfter Anlauf, in Windows-Notebooks Fuß zu fassen. Der ARM-Chip erreicht in optimierten Anwendungen wie dem Geekbench 5 in etwa das Leistungsniveau von Intels elfter Core-i-Generation. Letztere wiederum lief zeit ihres Lebens der AMD-Konkurrenz hinterher. Erst die zwölfte Core-i-Generation schaffte den großen, notwendigen Schritt nach vorne: Die 2022er-Mobilprozessoren von AMD und Intel agieren auf Augenhöhe.
Obendrein gilt für ARM unter Windows, dass nur für ARM kompilierte Anwendungen das Potenzial voll ausschöpfen können. Von denen gibt es im Unterschied zu den allgegenwärtigen x86-Anwendungen immer noch kaum welche, weshalb eine Emulationsschicht übersetzen muss. Seit Windows 11 beherrscht die Emulation nicht mehr nur 32-Bit-, sondern auch 64-Bit-Code, was Supportmitarbeitern immerhin den verzweifelten Anruf „meine Jahre alte Lieblings-Windows-Anwendung startet nicht“ erspart. Die Emulation frisst aber Performance: Im Cinebench R23 trägt der 8cx die Schlusslaterne.
Apples MacBook Air mit M2 steht viel besser da. Im Cinebench schwimmt es im gehobenen Mittelfeld und im Geekbench ganz vorne mit. Anders als Qualcomm konnte Apple seine Systemhoheit ausspielen und stellte das gesamte macOS-Ökosystem von x86 auf ARM um. Entwickler mussten von jetzt auf gleich mitziehen, um relevant zu bleiben. In der Windows-Welt ist an einen Abschied von x86 hingegen nicht zu denken.
Beide ARM-Chips laufen in 5-Nanometer-Fertigungsprozessoren (TSMC N5, Samsung 5LPE) vom Band und liegen damit ein bis zwei Technik-Generationen vor AMD beziehungsweise Intel. Das hilft bei der Effizienz und erlaubt attraktive Gerätekonzepte wie das des MacBook Air: Es stellt seine hohe Rechenleistung lüfter- und damit lautlos bereit, während die AMD- und Intel-Notebooks Lüfter brauchen. Der gemächliche Snapdragon wird ebenfalls passiv gekühlt.
Zwar wird kein x86-Notebook übermäßig laut, dennoch gibt es nennenswerte Unterschiede. Am besten steht in dieser Hinsicht das Elite Dragonfly G3 da, das man selbst bei Volllast kaum hört; alle anderen werden deutlich lauter. Das günstige ExpertBook B2 säuselt wiederum schon bei ruhendem Desktop leise vor sich hin – alle anderen Kandidaten bleiben immerhin in diesem Szenario lautlos.
Ein Hinweis in eigener Sache: Aufgrund mehrerer Krankheitsfälle im Kollegenkreis müssen wir unter anderem die Lautstärkemessungen aus unserer schallarmen Messkabine schuldig bleiben. Wir liefern die Messwerte so schnell wie möglich nach und bitten um Verständnis.
Kühlung entscheidet
Das Testfeld zeigt wieder einmal, dass die Performance von Notebookprozessoren nicht von ihren Modellnummern abhängt, sondern von der vom Notebookhersteller gewählten Abstimmung beziehungsweise dem Kühlsystem. So steckt der Core i7-1260P, dessen Datenblatt einen nominellen Energiebedarf von 28 Watt aufführt, in den Notebooks von Asus, Dell, Dynabook und Framework. Dell und Framework kitzeln aber viel mehr Rechenleistung aus ihm heraus als Asus und Dynabook.
Die beiden letztgenannten agieren damit kaum flotter als Notebooks mit Core i7-1255U. Der ist nicht nur ein nominelles 15-Watt-Modell, sondern enthält außer acht Effizienzkernen (E-Kerne) nur zwei Performancekerne (P-Kerne). Der Core i7-1260P hat deren vier, kann diese bei limitierender Kühlung aber eben nicht ausreizen. Die beiden ARM-CPUs M2 und Snapdragon 8cx Gen3 verwenden übrigens einen 4P+4E-Aufbau, während AMD beim Ryzen auf acht P-Kerne setzt – ganz ohne E-Kerne.
Unterschiede am Kühlsystem sind keine böse Absicht: Analog zu Autos, die nicht alle Achtzylindermotoren und Sportfahrwerke aufweisen, werden auch Notebooks mit unterschiedlichen Zielsetzungen entworfen. Besonders hohe Kühlleistung erfordert mehr Entwicklungsaufwand und höheren Materialeinsatz. Das passt mitunter dann nicht zu anderen Zielsetzungen: Das ExpertBook B2 kostet deutlich weniger als die anderen Kandidaten, das Dynabook Portégé X30W-K wiegt weniger als ein Kilogramm. So leicht sind nur wenige andere Notebooks.
Laufzeiten
Für lange Akkulaufzeiten kommt es nicht auf den Prozessor oder seinen Befehlssatz an, sondern darauf, dass die überall vorhandenen Stromsparfunktionen ausgereizt werden. Das setzt wiederum vom Notebookhersteller kuratierte andere Komponenten voraus, die mitspielen müssen. Den größten Einfluss auf die Laufzeit hat der Bildschirm – und zwar nicht nur die vom Nutzer eingestellte Helligkeit. So braucht das Elite Dragonfly G3 mit seinem arbeitsfreundlichen 3:2-Bildschirm einen 67-Wh-Akku, um bei einer Helligkeit von 100 cd/m2 die 20-Stunden-Marke zu erreichen; dem Portégé X30W-K mit 16:9-Schirm reicht dafür ein 54-Wh-Akku. Dahinter folgen das MacBook Air (19 Stunden) und das ThinkPad Z13 (17 Stunden). Am anderen Ende rangieren der Framework Laptop (knapp 11 Stunden), das ThinkPad X13s (12 Stunden) und das ExpertBook B2 (13 Stunden).
Noch komplizierter wird es, wenn die Notebookhersteller mehrere Bildschirme zur Wahl stellen. Im Testfeld ist das beim XPS 13 Plus und beim ThinkPad Z13 der Fall. Unser ThinkPad Z13 erzielte 17 Stunden Akkulaufzeit mit einem OLED-Touchscreen. Eine andere Z13-Variantemit mattem IPS-Bildschirm, die wir parallel antesten konnten, hielt hingegen fast 23 Stunden durch.
Die Laufzeit muss man also mit anderen Aspekten im persönlichen Pflichtenheft abwägen. So zeigt der matte ThinkPad-Bildschirm zwar ordentliche Bilder, doch besonders knackige Farben im DCI-P3-Farbraum sind dem spiegelnden OLED-Touchscreen vorbehalten. Beim XPS hat man noch mehr Auswahl, da es dort ein mattes IPS-Panel, einen IPS-Touchscreen (beide Full HD alias 2K), einen 3K-OLED-Touchscreen und einen 4K-IPS-Touchscreen gibt. Die längsten Laufzeiten sollten auch hier Modelle mit den vergleichsweise niedrig auflösenden IPS-Displays liefern.
Auch der Arbeitsspeicher trägt seinen Teil zum Stromsparen bei: Besonders lange Laufzeiten gibt es nur mit aufgelötetem LPDDR-Speicher. Die beiden Kandidaten mit gesteckten SO-DIMMs – Asus und Framework – müssen hingegen vergleichsweise früh ans Netzteil. Das ExpertBook und der Laptop sind aber eben auch die beiden Probanden, bei denen man als technisch versierter Nutzer am meisten austauschen kann. Bei den Konkurrenten kann man bestenfalls die SSD ausbauen und bei Apple noch nicht einmal das.
Reparierbarkeit
Framework tritt seit der Firmengründung mit einem reparaturfreundlichen Konzept an und verkauft sämtliche Ersatzteile in seinem Webshop. Auch die anderen Kandidaten kann man voraussichtlich vergleichsweise lange nutzen: Sie entstammen allesamt Premium- beziehungsweise Businessfamilien – also den Baureihen, für die die Notebookhersteller lang Ersatzteile vorhalten [1].
Ob man diese einzeln kaufen kann oder das Notebook zur Reparatur in eine Werkstatt geben muss, steht derzeit noch auf einem anderen Blatt. Wir mögen jedoch nicht ausschließen, dass sich das im Laufe der näheren Zukunft verstärkt ins Positive ändert. Die Diskussion rund um mehr Nachhaltigkeit und ein „Recht auf Reparatur“ läuft rund um den Globus – und das nicht erst seit diesem Jahr mit galoppierender Inflation. Die EU-Kommission verpflichtet Hersteller von Smartphones und Tablets voraussichtlich schon bald, zahlreiche Ersatzteile an Reparaturbetriebe sowie Ersatzdisplays auch an Nutzer zu liefern. Ähnliche Regeln für Notebooks könnten in einigen Jahren folgen.
So mancher Hersteller macht aus der Not gleich eine Tugend: Apple hat sich lange mit Händen und Füßen gewehrt, verkauft aber seit Jahresbeginn Ersatzteile für iPhones an Privatkunden. Seit August können zumindest US-amerikanische Kunden auch MacBook-Ersatzteile ordern. Die Zusammenstellung der Baugruppen und die hohen Preise lassen zwar noch Wünsche offen, aber es geht in die richtige Richtung. Und es wäre nicht das erste Mal, dass Ideen und Konzepte, die Apple umsetzt, von anderen Herstellern übernommen werden …
Eingabegeräte
Diesen Gedanken könnte man Dell übrigens glatt auch in einem anderen Aspekt unterstellen: Das XPS 13 Plus hat keine physischen F-Tasten, sondern eine Touchleiste. Diese stellt anders als Apples Touch Bar zwar keine kontextabhängigen Befehle dar, doch der größte Kritikpunkt ist hier wie da gleich: Ohne spürbaren Tastendruck und fühlbare Tastenränder kann man die F-Tasten nicht blind bedienen, was für einen flotten Workflow aber unerlässlich ist – egal ob beim Programmieren oder bei der Foto- und Videobearbeitung. Apple lässt die Touch Bar bei den MacBook Pro derzeit aussterben; die hier vertretene Air-Baureihe hatte sie eh nie.
Generell sind die Hersteller für unseren Geschmack etwas zu experimentierfreudig, was die Tastaturen angeht. Das bei Desktop-Tastaturen etablierte Tastenraster von 19 Millimeter auf 19 Millimeter setzt im Testfeld lediglich Framework um – alle anderen liegen leicht darunter. Das Layout ist Lenovo beim ThinkPad X13s zwar nicht perfekt, aber am besten gelungen: Es gibt einen großen, weil nach vorne gezogenen Cursor-Block, eine zweizeilige Enter-Taste und keine exotischen Experimente.
Bei allen anderen Notebooks (auch beim zweiten ThinkPad) wurde der Cursor-Block in eine Zeile gequetscht, was die Bedienung erschwert. Asus kommt obendrein auch nur mit einer einzeiligen Enter-Taste daher. Für letzteres haben wir kein Verständnis, weil sich Nutzer länger umgewöhnen müssen, bis sie darauf flüssig schreiben, ohne danebenzuhauen.
Alle Touchpads unterstützen Mehrfingergesten, die – einmal gelernt – einen Mehrwert gegenüber klassischen Mäusen bieten. Alle Kandidaten unterstützen die Gesten, die das jeweilige Betriebssystem vorgibt. Den meisten Platz für Gesten bieten Apple und HP, bei Dynabook wird es hingegen eng. Mit dicken Fingern stößt man auch bei Asus und Lenovos ThinkPad X13s buchstäblich an Grenzen. Der Mauszeiger lässt sich bei Asus, Dynabook und den beiden Lenovos zusätzlich mittels Trackpoint herumschubsen.
Schnittstellen
Alle Kandidaten haben USB-C-Buchsen, die Strom entgegennehmen und DisplayPort-Signale ausgeben. Beim ThinkPad mit Snapdragon-Prozessor gibt es USB-Datenraten bis 10 Gbit/s, die anderen liefern 40 Gbit/s – auch das Ryzen-ThinkPad. Ein Thunderbolt-Zertifikat gibt es dort aber nicht, sondern nur beim MacBook Air und allen Intel-Notebooks.
Eine HDMI-Buchse und eine USB-A-Buchse findet man bei nur bei Asus, Dynabook und HP. Bei Framework kann man durch die Auswahl von Modulen selbst entscheiden, welche Buchsen man gerne hätte – das bietet so kein anderes Notebook. Wir haben unserem Testgerät einen HDMI-Ausgang, einen USB-A-Port und obendrein einen MicroSD-Kartenleser gegönnt; letzteren bietet sonst nur Dynabook. Das Asus-Notebook hebt sich mit einer LAN-Buchse vom restlichen Testfeld ab. Auch eine solche ließe sich bei Framework per Steckmodul realisieren (und bei allen anderen mittels USB-LAN-Adapter oder USB-C-Dock nachrüsten).
Das MacBook funkt lediglich in 2,4- und 5-GHz-Bändern (Wi-Fi 6); die anderen haben WLAN-Adapter, die zusätzlich auch schon 6-GHz-Netze (Wi-Fi 6E) nutzen können – wenn man eine entsprechende Gegenstelle hat, versteht sich. Dells XPS 13 Plus wollte unsere 6-GHz-Testzelle allerdings partout nicht finden, obwohl der WLAN-Adapter derselbe ist wie in vielen anderen Kandidaten: Intels AX211. Da hakt es wohl noch irgendwo in den Tiefen von BIOS, Firmware oder Treibern – also nichts, was ein künftiges Update nicht beheben könnte.
Fazit
Das Asus ExpertBook B2 (B2402CB) hat ein niedriges 16:9-Display und unzeitgemäß breite Ränder, ist mit zwölfter Core-i-Generation, Thunderbolt-Schnittstelle und 5G-Modem aber ein topaktuelles Gerät, das man ohne größere Kniffe aufrüsten kann. In just diesem Aspekt liegt der Framework Laptop aber noch weiter vorne, weil sich bei ihm sogar die Hauptplatine samt Prozessor generationsübergreifend wechseln lässt und sämtliche Ersatzteile frei verkauft werden. Mittels Modulen individuell zusammenstellbare Schnittstellen findet man sonst ebenfalls nirgends.
Bei den anderen Notebooks muss man mit jenen Schnittstellen klarkommen, die der jeweilige Hersteller ausgewählt hat. Beim Apple MacBook Air, beim Dell XPS 13 Plus und bei den beiden ThinkPad X13s und ThinkPad Z13 von Lenovo heißt das modernes USB-C. Dells Entwickler setzen sogar zu 100 Prozent darauf und sehen nicht mal mehr einen analogen Audioausgang vor. Immerhin kitzelt das XPS aus seinem Core i7-1260P viel Performance, was im Testfeld sonst nur dem Framework Laptop gelingt. Im ExpertBook wird dieselbe CPU hingegen früh eingebremst. Gleiches gilt für das Dynabook Portégé X30W-K, das jedoch mit unter einem Kilogramm Gewicht und mattem Touchscreen lockt.
Bei allen Geräten mit x86-Prozessoren von AMD oder Intel drehen die Lüfter auf, wenn Rechenlast dauerhaft anliegt. Mit Abstand am besten schlägt sich in dieser Hinsicht das HP Elite Dragonfly G3, der Rest wird deutlich lauter. Durchgehend geräuschlos agieren hingegen die beiden Notebooks mit ARM-CPUs – das wars aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Denn in der Windows-Welt fehlt es weiterhin an ARM-optimierten Anwendungen und fatalerweise auch an Anreizen für Entwickler, diese zu programmieren.
Bei Apple sieht das anders aus, denn der macOS-Kosmos segelt volle Kraft voraus gen ARM. Obendrein agiert der M2 auf Augenhöhe mit derzeitigen Core-i- und Ryzen-Prozessoren für Notebooks, obwohl diese in den letzten beiden Jahren einen gehörigen Sprung nach vorne gemacht haben. Deshalb ist das gesamte Testfeld viel flotter als alle kompakten Notebooks, die vor 2020 auf den Markt kamen. (mue@ct.de)
| Kompakte Premium-Notebooks: Daten und Testergebnisse | ||||||||
| Modell | Apple MacBook Air (2022) | Asus ExpertBook B2 (B2402CB) | Dell XPS 13 Plus (9320) | Dynabook Portégé X30W-K | Framework Laptop (2022) | HP Elite Dragonfly G3 | Lenovo ThinkPad X13s | Lenovo ThinkPad Z13 Gen1 |
| getestete Konfiguration | individualisiert | B2402CBA-KI0241X | 82FKTQ3 | X30W-K-11E | individualisiert | 6F674EA | 21BX000QGE | 21D20016GE |
| Lieferumfang | macOS 12, Netzteil | Windows 11 Pro, Netzteil, HDD-Adapter | Windows 11 Pro, Netzteil, USB-C-auf-A-Adapter | Windows 11 Pro, Netzteil, Stift | Windows 11 Home, Netzteil, Schraubendreher | Windows 11 Pro, Netzteil | Windows 11 Pro, Netzteil | Windows 11 Pro, Netzteil |
| Schnittstellen (V = vorne, H = hinten, L = links, R = rechts, U = unten) | ||||||||
| HDMI / DisplayPort / Kamera (Hello) | – / – / ✓ (–) | L / – / ✓ (✓) | – / – / ✓ (✓) | L / – / ✓ (✓) | R1 / –1 / ✓ (–) | L / – / ✓ (✓) | – / – / ✓ (✓) | – / – / ✓ (✓) |
| USB / LAN / Klinke | 2 × L (2 × Typ C) / – / R | 1 × R, 3 × L (2 × Typ C) / R / L | 1 × L (Typ C), 1 × R (Typ C) / – / – | 2 × L (2 × Typ C), 1:x R / – / L | 2 × L (1 × Typ C)1 / – 1/ L | 1 × L (Typ C), 2 × R (1 × Typ C) / – / R | 2 × L (1 × Typ C) / – / R | 1 × L (Typ C), 1 × R (Typ C) / – / R |
| Kartenleser / Strom / Docking-Anschluss | – / L / – | – / – / – | – / – / – | R (MicroSD) / – / – | R (MicroSD)1 / – / – | – / – / – | – / – / – | – / – / – |
| USB-C: 40 Gbit/s / 10 Gbit/s / DisplayPort / Laden | ✓ / ✓ / ✓ / ✓ | ✓ / ✓ / ✓ / ✓ | ✓ / ✓ / ✓ / ✓ | ✓ / ✓ / ✓ / ✓ | ✓ / ✓ / ✓ / ✓ | ✓ / ✓ / ✓ / ✓ | – / ✓ / ✓ / ✓ | ✓ / ✓ / ✓ / ✓ |
| Ausstattung | ||||||||
| Display | 13,6 Zoll / 34,5 cm, 2560 × 1664, 20:134, 225 dpi, 60 Hz, 2 ... 440 cd/m2, spiegelnd, IPS | 14 Zoll / 35,6 cm, 1920 × 1080, 16:9, 157 dpi, 60 Hz, 9 ... 362 cd/m2, matt, IPS | 13,3 Zoll / 33,9 cm, 3840 × 2400, 16:10, 340 dpi, 60 Hz, 24 ... 379 cd/m2, spiegelnd, IPS, Touch | 13,3 Zoll / 33,9 cm, 1920 × 1080, 16:9, 165 dpi, 60 Hz, 18 ... 311 cd/m2, matt, IPS, Touch | 13,5 Zoll / 34,3 cm, 2254 × 1504, 3:2, 201 dpi, 60 Hz, 8 ... 378 cd/m2, spiegelnd, IPS | 13,5 Zoll / 34,3 cm, 1920 × 1280, 3:2, 171 dpi, 60 Hz, 61 ... 456 cd/m2, matt, IPS, Privacy | 13,3 Zoll / 33,8 cm, 1920 × 1200, 16:10, 170 dpi, 60 Hz, 3 ... 259 cd/m2, matt, IPS | 13,3 Zoll / 33,7 cm, 2880 × 1800, 16:10, 257 dpi, 60 Hz, 4 ... 352 cd/m2, spiegelnd, OLED, Touch |
| Prozessor | Apple M2 (4 P-Kerne + 4 E-Kerne, ARM) | Intel Core i7-1260P (4 P-Kerne + 8 E-Kerne, x86) | Intel Core i7-1260P (4 P-Kerne + 8 E-Kerne, x86) | Intel Core i7-1260P (4 P-Kerne + 8 E-Kerne, x86) | Intel Core i7-1260P (4 P-Kerne + 8 E-Kerne, x86) | Intel Core i7-1255U (2 P-Kerne + 8 E-Kerne, x86) | Qualcomm Snapdragon 8cx Gen3 (4 P-Kerne + 4 E-Kerne, ARM) | AMD Ryzen 7 Pro 6860Z (8 P-Kerne, x86) |
| Hauptspeicher | 16 GByte LPDDR5-5200 | 16 GByte DDR4-3200 | 32 GByte LPDDR5-5200 | 16 GByte LPDDR5-5200 | 8 GByte DDR4-3200 | 32 GByte LPDDR5-4800 | 32 GByte LPDDR4x-4267 | 32 GByte LPDDR5-6400 |
| Grafikchip (Speicher) | Apple M2 (vom Hauptspeicher) | Intel Iris Xe (vom Hauptspeicher) | Intel Iris Xe (vom Hauptspeicher) | Intel Iris Xe (vom Hauptspeicher) | Intel Iris Xe (vom Hauptspeicher) | Intel Iris Xe (vom Hauptspeicher) | Qualcomm Adreno 690 (vom Hauptspeicher) | AMD Radeon 680M (vom Hauptspeicher) |
| Sound | Apple M2 | Realtek | Realtek | Realtek ALC257 | IDT 92HD95 | Realtek ALC245 | Qualcomm WCD9385 | Realtek ALC287 |
| LAN / WLAN | – / Apple M2 (Wi-Fi 6, 2 Streams) | Intel I219-V (1 Gbit/s) / Intel AX211 (Wi-Fi 6E, 2 Streams) | – / Intel AX211 (Wi-Fi 6E, 2 Streams) | – / Intel AX211 (Wi-Fi 6E, 2 Streams) | optional / Intel AX210 (Wi-Fi 6, 2 Streams) | – / Intel AX211 (Wi-Fi 6E, 2 Streams) | – / Qualcomm WCN685x (Wi-Fi 6E, 2 Streams) | – / Qualcomm WCN685x (Wi-Fi 6E, 2 Streams) |
| Mobilfunk / Bluetooth | – / Apple M2 | Intel 5000 (5G) / Intel | – / Intel | optional / Intel | – / Intel | Intel 5000 (5G) / Intel | Qualcomm Snapdragon X55 (5G) / Qualcomm | Quectel EM05-G (5G) / Qualcomm |
| Touchpad (Gesten) / Fingerabdruckleser | Apple (max. 4 Finger) / Apple Touch ID | HID (max. 4 Finger) + Trackpoint / Elan | HID (max. 4 Finger) / Goodix | HID (max. 4 Finger) / – | HID (max. 4 Finger) / Goodix | HID (max. 4 Finger) / Synaptics | HID (max. 4 Finger) + Trackpoint / Synaptics | HID (max. 4 Finger) + Trackpoint / Synaptics |
| SSD | Apple M2 (1024 GByte) | Samsung PM9A1 (512 GByte) | Samsung PM9A1 (1024 GByte) | Samsung PM9A1 (512 GByte) | WDC SN730 (256 GByte) | Samsung PM9A1 (1024 GByte) | Umis AM630 (512 GByte) | Micron 2450 (1024 GByte) |
| Gewicht, Maße, Stromversorgung | ||||||||
| Gewicht / Größe / Dicke mit Füßen | 1,22 kg / 30,4 cm × 21,5 cm / 1,3 cm | 1,62 kg / 34 cm × 24 cm / 2,1 ... 2,4 cm | 1,24 kg / 29,5 cm × 19,8 cm / 1,4 ... 1,6 cm | 0,95 kg / 30,3 cm × 19,7 cm / 2 cm | 1,31 kg / 29,7 cm × 22,9 cm / 1,7 ... 1,9 cm | 1,18 kg / 29,6 cm × 22 cm / 1,6 ... 1,8 cm | 1,14 kg / 29,8 cm × 20,8 cm / 1,5 ... 1,8 cm | 1,29 kg / 29,4 cm × 20,2 cm / 1,5 ... 1,6 cm |
| Tastaturhöhe / Tastenraster | 0,9 cm / 19 mm × 18,5 mm | 1,5 cm / 18,5 mm × 18 mm | 0,9 cm / 19 mm × 18 mm | 1,3 cm / 18,5 mm × 18 mm | 1,2 cm / 19 mm × 19 mm | 1,1 cm / 18,5 mm × 18,5 mm | 1,1 cm / 18,5 mm × 18 mm | 1,1 cm / 19 mm × 18 mm |
| Akku (Ladestopp < 100% einstellbar) | 53 Wh Lithium-Ionen (–3) | 48 Wh Lithium-Ionen (✓) | 55 Wh Lithium-Ionen (✓) | 53 Wh Lithium-Ionen (✓) | 55 Wh Lithium-Ionen (✓) | 68 Wh Lithium-Ionen (–3) | 50 Wh Lithium-Ionen (–) | 52 Wh Lithium-Ionen (✓) |
| Netzteil (Notebookzuleitung abnehmbar) | 35 W, 187 g (✓) | 65 W, 330 g (–) | 60 W, 255 g (✓) | 65 W, 371 g (–) | 60 W, 310 g (✓) | 65 W, 308 g (–) | 65 W, 367 g (–) | 65 W, 291 g (–) |
| bei USB-PD: 5 / 9 / 12 / 15 / 20 Volt mit … | 3 / 3 / – / 2,33 / 1,75 Ampere | 3 / 3 / – / 3 / 3,25 Ampere | 3 / 3 / – / 3 / 3 Ampere | 3 / 3 / – / 3 / 3,25 Ampere | 3 / 3 / – / 3 / 3 Ampere | 3 / 3 / 5 / 4,33 / 3,25 Ampere | 2 / 2 / – / 3 / 3,25 Ampere | 3 / 3 / – / 3 / 3,25 Ampere |
| Leistungsaufnahme | ||||||||
| Suspend / ausgeschaltet | 0,7 W / 0,2 W | 0,8 W / 0,3 W | 2,5 W / 0,4 W | 0,5 W / 0,3 W | 1,4 W / 0,1 W | 0,6 W / 0,5 W | 0,3 W / 0,3 W | 1,6 W / 0,4 W |
| ohne Last: Display aus / 100 cd/m2 / max. | 1,9 W / 3,9 W / 9,8 W | 3,1 W / 5,5 W / 7,6 W | 2,8 W / 5,8 W / 9,8 W | 3,5 W / 4,5 W / 6,3 W | 3,2 W / 6,6 W / 8,5 W | 2,5 W / 4,2 W / 8,9 W | 1,9 W / 4,1 W / 5,2 W | 2,5 W / 5 W / 5,8 W |
| CPU-Last / Video / 3D-Spiele (max. Helligkeit) | 33 W / 10,2 W / 33 W | 40 W / 13,6 W / 30 W | 63 W / 17 W / 50 W | 67 W / 13,7 W / 48 W | 61 W / 14,8 W / 43 W | 68 W / 15 W / 40 W | 32 W / 6,9 W / 17,6 W | 50 W / 13,5 W / 55 W |
| max. Leistungsaufnahme / Netzteil-Powerfactor | 35 W / 0,57 | 63 W / 0,56 | 63 W / 0,53 | 67 W / 0,58 | 61 W / 0,59 | 68 W / 0,53 | 51 W / 0,57 | 63 W / 0,56 |
| Laufzeit, Benchmarks | ||||||||
| Laufzeit Idle (100 cd/m2) / Video (200 cd/m2) / 3D (max.) | 19 h / 12 h / 2,7 h | 12,9 h / 5,8 h / 1,9 h | 14,9 h / 6,1 h / 1,8 h | 20,2 h / 8,6 h / 2 h | 10,8 h / 5,6 h / 1,4 h | 20,3 h / 8,3 h / 2,7 h | 12,2 h / 8,3 h / 3,7 h | 17,2 h / 8,7 h / 3 h |
| Ladestand nach 1 h Laden | 41 % | 80 % | 77 % | 66 % | 77 % | 73 % | 59 % | 73 % |
| Massenspeicher lesen / schreiben | 2787 / 3164 MByte/s | 4155 / 2677 MByte/s | 4936 / 4234 MByte/s | 5754 / 4729 MByte/s | 2379 / 1106 MByte/s | 5464 / 3571 MByte/s | 2210 / 1581 MByte/s | 3258 / 3037 MByte/s |
| Leserate SD-Karte | – | – | – | 55 MByte/s | 77 MByte/s | – | – | – |
| Funktionstest WLAN: 2,4 GHz / 5 GHz / 6 GHz | ✓ / ✓ / – | ✓ / ✓ / ✓ | ✓ / ✓ / –2 | ✓ / ✓ / ✓ | ✓ / ✓ / ✓ | ✓ / ✓ / ✓ | ✓ / ✓ / ✓ | ✓ / ✓ / ✓ |
| Cinebench R23 Rendering (1T / nT) | 1577 / 8651 | 1601 / 7127 | 1509 / 9170 | 1671 / 7145 | 1518 / 10147 | 1642 / 6125 | 586 / 3509 | 1523 / 11919 |
| Geekbench 5 (Single / Multi) | 1911 / 8960 | 1612 / 5603 | 1436 / 7887 | 1719 / 7497 | 1458 / 6782 | 1547 / 5395 | 1112 / 5758 | 1457 / 8840 |
| 3DMark: Night Raid / Fire Strike / Time Spy / Port Royal | nicht für macOS verfügbar | 11022 / 3014 / 1272 / – | 15368 / 4586 / 1796 / – | 15765 / 4768 / 1771 / – | 12672 / 3318 / 1411 / – | 14312 / 4267 / 1494 / – | 11193 / 2838 / 912 / – | 23590 / 6330 / 2530 / 1101 |
| Bewertung | ||||||||
| Laufzeit | ||||||||
| Rechenleistung Büro / 3D-Spiele | / | / | / | / | / | / | / | / |
| Display / Geräuschentwicklung | / | / | / | / | / | / | / | / |
| Preis und Garantie | ||||||||
| Straßenpreis Testkonfiguration | 2310 € | 1400 € | 2820 € | 1850 € | 1770 € | 2500 € | 2110 € | k. A. (2900 € ohne 5G) |
| Garantie | 1 Jahr (erweiterbar) | 2 Jahre (erweiterbar) | 1 Jahr (erweiterbar) | 1 Jahr (erweiterbar) | 2 Jahre | 1 Jahr (erweiterbar) | 3 Jahre (erweiterbar) | 3 Jahre (erweiterbar) |
| 1 kann vom Nutzer festgelegt werden 2 6 GHz soll laut Datenblatt funktionieren; siehe Text 3 Automatismen der Hersteller verhindern nicht, dass der Akku irgendwann doch voll geladen wird 4 nicht an den Notch angepasste macOS-Apps werden in 16:10 dargestellt sehr gut gut zufriedenstellend schlecht sehr schlecht ✓ vorhanden – nicht vorhanden k. A. keine Angabe | ||||||||