iX 2/2016
S. 108
Wissen
Embedded Computing
Aufmacherbild

Effizientes Rendering für Smartphones

Gekachelt

Erst von Grafikkartenentwicklern als zu aufwendig verworfen und fast in Vergessenheit geraten, feiert das Tile-based Rendering nun als ressourcenschonende Methode der Bilderzeugung in Mobilgeräten seine Renaissance.

In den letzten Jahren hat das sogenannte Tile-based Rendering (TBR) langsam, aber sicher den Mobilmarkt aufgerollt. Neu ist die Idee des auf Kacheln beruhenden Rendering nicht. VideoLogic – später PowerVR Technologies – hatte sie schon im Jahr 1995 vorgestellt, allerdings geriet die Rendering-Technik am Desktop aufgrund der wesentlich einfacheren Implementierbarkeit klassischer GPUs in Vergessenheit.

Der Grund: Entwickler gingen davon aus, dass mit TBR arbeitende Prozessoren nur schwer mit dem heute von jeder Grafikkarte beherrschten T&L (Transform and Lighting) ausrüstbar waren. Da der Stromverbrauch im Jahr 2001 eine eher untergeordnete Rolle spielte, amortisierte sich der signifikant höhere Entwicklungsaufwand für T&L-fähige TBR-GPUs nicht.

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