iX 1/2017
S. 116
Praxis
App-Entwicklung
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In-App-Käufe in iOS-Apps ermöglichen

Zugekauft

Bei der Erweiterung einer iOS-App um kostenpflichtige Zusatzangebote haben Entwickler diverse Möglichkeiten, die unterschiedliche Prozesse erfordern. Was es für sichere Transaktionen zu beachten gilt und wie das StoreKit-Framework Entwickler dabei unterstützt, zeigen ausgewählte Praxisbeispiele.

Über In-App-Käufe können Anwender einer App digitale Güter oder Services zu einem festgelegten Preis beziehen. Die Abwicklung der Zahlung erfolgt über den iTunes-Account, wie es der Anwender beim Kauf von Apps gewohnt ist.

Die für In-App-Käufe infrage kommenden Produkte kann eine App über iTunes Connect abrufen. Eine Quittung speichert alle erfolgreichen Transaktionen (Abb. 1).

Solche Zusatzkäufe erlauben dem Entwickler das entgeltliche Bereitstellen zusätzlicher Funktionen oder Multimedia-Inhalte. Ob es sich um Premium-Funktionen wie bei Evernote oder um besondere Medieninhalte wie das Plus-Abo in der „Bits und So“-Podcast-App handelt, spielt keine Rolle. Dieser Artikel beschreibt anhand eines In-App-Metamodells, welche Prozesse dabei ablaufen und was Entwickler beachten müssen (Abbildung 1).

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