iX 3/2017
S. 62
Review
E-Mail
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Upstream-Funktionen für Mutt

Ausgebaut

Freunde der Kommandozeile setzen gerne Mutt als E-Mail-Client ein. Doch existiert parallel die Upstream-Variante NeoMutt mit vielen Neuerungen. Lohnt sich für rundum zufriedene Nutzer der Umstieg?

Gerade erfahrene Linux- und Unix-Nutzer schätzen Mutt. Der E-Mail-Client kommt im Gegensatz zum Großteil seiner freien wie kommerziellen Konkurrenz ohne eine grafische Oberfläche aus und weist dennoch viele und praktische Eigenschaften für den Alltag im Büro auf. Doch noch mehr Funktionen bietet NeoMutt. Wer nun in typischer Open-Source-Manier einen Fork des Programms erwartet, liegt falsch. Vielmehr handelt es sich um dieselben Entwickler, die die Upstream-Version so Interessierten schon einmal vorab zur Verfügung stellen.

Zum Ausprobieren genügt bei manchen Linux-Distributionen ein Blick ins Repository. Häufig muss der Nutzer das Programm aber selbst kompilieren. Zum Testen kam Arch zum Einsatz. Hier findet sich das Paket im AUR. Es läuft in einer schlanken virtuellen Maschine [1]. Vor dem Installieren müssen Nutzer darauf achten, einen bereits vorhandenen Mutt vollständig zu entfernen.

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