iX 12/2019
S. 150
Praxis
Softwareentwicklung

Programmieren in D

Mit der Tradition brechen

Robert Schadek

Die Programmiersprache D hat sich im letzten Jahrzehnt weiterentwickelt. Der Artikel stellt einige Sprachfeatures im Einsatz vor.

Die Programmiersprache D ist eine Multiparadigmensprache. Sie vereint imperative, objektorientierte, funktionale und generative Programmierung in einer an C angelehnten Syntax, die zu nativen Binärdateien kompiliert wird. Walter Bright veröffentlichte 2001 die erste Version (D1) des Compilers. 2006 schloss sich Andrei Alexandrescu an und übernahm federführend die Entwicklung der D-Standardlaufzeitbibliothek namens Phobos. Im Jahr 2007 löste D2 diese Version der Sprache ab. Seitdem hat sich die Sprache inkrementell in über hundert Veröffentlichungen weiterentwickelt.

Es gibt verschiedene Compiler: Der Digital Mars Compiler DMD bildet die Referenzimplementierung, der LLVM D Compiler LDC verbindet das Frontend von DMD mit dem LLVM-Backend und schließlich der GNU D Compiler GDC, der ebenfalls eine Version des DMD-Front­ends mit dem GCC-Backend verbindet. Mit der Release 9.1 des GCC ist D eine offiziell von GCC unterstützte Sprache. Dieser Artikel geht auf ausgewählte Fähigkeiten und Konstrukte der Sprache ein.

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