iX 3/2020
S. 126
Praxis
Datensicherung

Backups für KMU mit restic

Ruhig schlafen

Marianne Spiller

Mit dem schlanken, plattformübergreifenden Sicherungswerkzeug restic lassen sich mit wenig Aufwand zuverlässige Backup- und Restore-Workflows einrichten.

Gerade für kleinere und mittlere ­Unternehmen ist restic eine interessante Alternative zu etablierter Backup-Sofware [1]. Das Kommandozeilentool ist für die Plattformen Linux, Windows, macOS, FreeBSD und OpenBSD über GitHub als regelmäßig aktualisiertes Binary unter BSD-Lizenz frei verfügbar und lässt sich für alle übrigen Betriebssysteme unkompliziert aus den Quellen installieren (alle Links siehe ix.de/z2xq). Auf dem Zielsystem muss dazu die Programmiersprache Go in Version 1.9 oder höher installiert sein.

Der Eigenbau empfiehlt sich auch unter Linux, denn die in den Paketquellen der gängigen Linux-Distributionen enthaltenen Versionen sind üblicherweise weit entfernt von der aktuellen Version. Für den Einsatz in Produktivumgebungen lädt man die neueste Stable Release am besten direkt aus dem GitHub-Repository und entpackt die Software beispielsweise in /usr/local/bin unter dem Namen restic.

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