iX 8/2020
S. 114
Praxis
Geodaten

Daten der ESA-Erdbeobachtungssatelliten nutzen

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Guido Bartsch

Dank der Open-Data-Strategie der EU sind Erdbeob­ach­tungs­daten inzwischen kostenfrei erhältlich. iX zeigt, wie man sie nutzt.

Als Informationsquelle für die Wissenschaft, zur Unterstützung von Führungsprozessen auf behördlicher Ebene, aber auch für zukünftige Zwecke etwa im privatwirtschaftlichen Bereich hatten die EU und die ESA das Erdbeobachtungsprogramm Copernicus auf den Weg gebracht. 2014 nahm es den Betrieb auf. Seitdem bezieht es seine Daten im Wesentlichen von Erdbeobachtungssatelliten, aber auch aus einer luft-, boden- und seegestützten Beobachtungsinfrastruktur.

Die Satelliten des Copernicus-Systems stammen aus sechs unterschiedlichen Satellitenfamilien, den sogenannten Sentinels. Jede Familie zeichnet sich durch spezifische Sensoren aus (siehe Tabelle). Copernicus erhält aber auch Daten von begleitenden Missionen wie der unter dem Namen Landsat gestarteten Gemeinschaftsmission der USGS (United States Geological Survey) und der NASA mit der ESA als Teil der Landsat International Ground Station (IGS).

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