iX 1/2021
S. 62
Titel
Business Intelligence

Visualisieren großer Datenmengen mit Python und Blender

Perfect Match

Alexander Rahn, Eldar Sultanow

Um den gigantischen Datenbergen etwas Sinnvolles abzuringen, braucht man exzellentes Schürfwerkzeug. Python und Blender sind geeignete Kandidaten.

Die Digitalisierung erzeugt sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Bereich immer größere Datenmengen. Es wird immer schwieriger, die riesigen Anhäufungen chaotischer Informationsschnipsel zu analysieren, zusammenzuführen und zu interpretieren. Dieser Artikel zeigt, wie man sie mit Python verarbeitet und mit Blender aufbereitet. Python ist für seine Stärken in diesem Umfeld bekannt, und Blender gilt als De-facto-Standard für professionelle Visualisierungen im Open-Source-Bereich. Beispielsweise wurden die Pixar-Filme mit dieser Software erstellt.

Als Beispiel dient hier die Visualisierung der Corona-Fallzahlen. Die Johns Hopkins University in Baltimore, Maryland, stellt täglich CSV-Dateien dafür zur Verfügung (JHU CSSE COVID-19 Data, siehe ix.de/zc5z).

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